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Jubiläumsbankett 125 Jahre FFZ

Das Jubiläumsbankett zum 125 Geburtstag der Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug gehört der Vergangenheit an. Dieser Anlass wird den Eingeladenen als ein grossartiges und gelungenes Fest in bester Erinnerung bleiben. Die Kritiken waren durchwegs nur positiv. Einmal mehr hat die FFZ gezeigt, dass sie nicht nur Brände und unterschiedliche Spezialeinsätze hervorragend zu bewältigen versteht, sondern eben auch weiss, wie Feste gestaltet werden (Zitat Kommandant Zuger Polizei). Alle Beteiligten verhalfen diesem Anlass zum grossen Erfolg. Sie haben einiges bewirkt und unseren Gästen einen interessanten Abend geboten.
An diesem Abend standen alle aktiven und ehemaligen FFZler im Vordergrund. Gemeinsam mit ihren Partnern/innen waren sie zum offiziellen Gala-Abend eingeladen und verbrachten im Kreise ihrer Kameradinnen und Kameraden einen Abend in entspannter Atmosphäre voller Überraschungen. Zusammen mit Partnerorganisationen, Behörden (darunter der gesamte Stadtrat von Zug) und Verbänden nahmen rund 520 Gäste in der Open End Halle in Baar an den runden, weiss gedeckten Tischen platz. Die im Vorfeld laut gewordene Kritik, dass der Anlass in Baar stattfindet, verstummte spätestens dann, als die Gäste die in spezielles Licht getauchte und sehr stimmungsvoll dekorierte Halle betraten. Das Team des Casinos Zug verwöhnte alle Anwesenden kulinarisch. Die eigens für diesen Anlass von Peter Speck angefertigte Geburtstagstorte musste der Präsident der FFZ vor dem Dessert „anschneiden“. Live-Musik, ein Feuerwerk mit Showeinlagen sowie weitere Highlights liessen die Geburtstagsfeier zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
Durch den Anlass führte ein brillanter Archibald Brändli. Er begleitete einzelne Redner über einen 2m langen roten Teppich zum Rednerpult, zündete Feuerwerke und animierte das Publikum sehr professionell. Am Eingang bereits machte er in schmucker Uniform mit seinen Sprüchen wie „Sind sie gezwungen oder freiwillig hier“ auf sich aufmerksam. Er salutierte bei Hochrangigen, machte Damen Komplimente und sorgte für Lachsalven.
Die Ansprachen von Martin Kümmerli, Päsident der FFZ, Stadtrat Hans Chisten, Chef Sicherheitsdepartement der Stadt Zug, Regierungsrat Hanspeter Uster, Sicher-heitsdirektor des Kantons Zug, Rolf Nussbaumer, Präsident Ehrenmitgliederclub FFZ und dem Schlusswort von Markus Pfiffner, Kommandant der FFZ umrahmte die Big Band Zug musikalisch sehr eindrucksvoll. Der Satiriker und Schauspieler Patrick Frey rundete mit seiner Rede als Chef des Bundesamtes für Feuerwehren den offiziellen Teil ab. Sein hintersinniger Humor in einem eigens für die FFZ gestalteten Programm wird sicher bei den Gästen ebenfalls nicht in Vergessenheit geraten. Altkommandant Hans Wickart übergab von der AMAG Zug einen komplett renovierten VW Bus aus dem Jahr 1961.
Der unbestrittene Höhepunkt dieses Abend war sicher der sensationelle Auftritt der Tänzerinnen der Matchless Dance GmbH aus Hünenberg. Eindrucksvoll und mit viel tänzerischem Können führten sie die Orginal-Uniformen von einst bis heute auf dem Laufsteg vor. Alle Gäste waren von der Vorstellung begeistert. Das Bühnen-Feuerwerk der Pyromantiker unterstützte die Vorführung effektvoll. Die Choreographie war perfekt. Die Musik stimmte. Die „Entstehung“ dieser Show kann übrigens im beeindruckend verfassten Bericht von Frau Sonja Inaki nachgelesen werden. Schon im Vorfeld der Vorbereitung zu diesem Spektakel war Frau Sonja Inaki ein kompetenter Partner. Ohne ihr Wissen und Können wäre dieser Auftritt nie möglich gewesen.
Der zweite Höhepunkt dieses Abends war sicher die Vorstellung der legendären Schwestern aus Allenwinden. Der Löschzug Allenwinden (ein Löschzug der Feuerwehr Baar), unter der künstlerischen Leitung von Annalies Andermatt, verstand es im Outfit von Klosterfrauen, in eindrücklicher Art und Weise, die Sünden der FFZ der vergangenen 125 Jahre gesanglich dem Publikum kund zu tun. Schon der Einzug der Nonnen in den Bankettsaal war sehenswert und gekonnt.
Mit Musik der Partyband Bumerang aus Allenwinden und Tanz findet das Fest seine Abrundung bis in den frühen Morgen. Was bleibt ist die Erinnerung an einen besonderen und unvergesslichen Abend. Jeder der dabei war, ist sicher stolz, dass er bei diesem Anlass dabei sein konnte.

Quelle:
Beni Stadlin, OK Jubiläumsbankett


 

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