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* Generalversammlung 2012
(26 Bilder)
Die Impressionen der Generalversammlung 2011 haben wir in einer Fotogallerie festgehalten.
* Dräger-Seminar 2011 in Zug
(8 Bilder)
Am 16. September 2011 durfte die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug in Zusammenarbeit mit der Firma Dräger das traditionelle "Dräger Seminar" in Zug durchführen.
Über 200 interessierte Feuerwehr- Frauen und Männer fanden sich in Zug ein, um sich zum Thema "Photovoltaik und Feuerwehr" informieren zu lassen.
Interessante Referate, Experimentalvortrag, Besichtigung des Solarkraftwerks auf der Bossard Arena und die Besichtigung des Fuhrparks der FFZ standen auf dem Programm.
Ein spannender Tag mit vielen Eindrücken und guten Gesprächen mit Kameraden aus der ganzen Schweiz ging um 16.00h zu Ende.
Ein grosser Dank gilt der Firma Dräger, welche diesen Anlass den Feuerwehren jedes Jahr kostenlos anbietet.

Daniel Jauch
Kdt FFZ
* Füürwehr XXL
(11 Bilder)
Am 03. September 2011 ging Füürwehr XXL über die Bühne - ein voller Erfolg!
Von Anfang war klar, dass dieser Anlass rund um die Feuerwehr eine Klasse für sich sein wird. Nur Dank kantonaler, nationaler, ja sogar internationaler Unterstützung ist es dem Kantonalen Feuerwehrverband und der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug in Zusammenarbeit mit den Zuger Gemeindefeuerwehren gelungen, dieses einzigartige Feuerwehrspektakel zu organisieren. Im Einsatz standen rund 200 Personen aus verschiedenen Organisationen. Das Motto lautete «Miteinander, füreinander».
Für einmal stand nicht Feuer und Rauch im Mittelpunkt, sondern atemberaubende Demonstrationen und Fahrzeuge im XXL-Format haben das Herz der Besucher/-innen höher schlagen lassen.
Allen Helfern und Austellern gebührt ein grosser Dank. Sie sorgten für unvergessliche Momente.
Daniel Jauch
OK Präsident Füürwehr XXL
* Zugerbergmarsch 2011
(11 Bilder)
48 Teilnehmer am Zugerbergmarsch bei kühlnassem Wetter!

Auch dieses Jahr liessen es sich wieder viele Atemschützler nicht nehmen, am traditionellen Zugerbergmarsch teil zu nehmen.
Teilnehmer der Feuerwehren Neuheim, Cham, Risch, Steinhausen, Menzingen, Baar, der Stadt Luzern und Zug starteten um 19.10 h Richtung Zugerberg-Hintergeissboden. Die Route führte wiederum von der Talstation der Zugerbergbahn Schönegg dem Gleis entlang hoch zur Bergstation und dann zum Zielort Restaurant Hintergeissboden. Egal ob mit Zweiflaschen- oder Einflaschen-Geräten, es war so oder so eine "schwitzige" Angelegenheit, die aber einmal mehr sehr viel Spass gemacht hat!

Ein Dank gilt der Zugerbergbahn AG für die Möglichkeit, diesen Marsch alle Jahre während der Revisionszeit durchführen zu dürfen!

Bis nächstes Jahr!
Maj Daniel Jauch, Kdt FFZ
* Ausbildung zu Gunsten des Rettungsdienstes Zug (PvG) 2011
(7 Bilder)
Ausbildung zu Gunsten des Rettungsdienstes Zug

Zum Thema "Rettungen in unwegsamen Gelände" durfte die FFZ mit Teilen des Technischen Zuges den Rettungsdienst unterstützen.
Ein verunfallter Biker, der in einen Bach gestürzt war, und ein Forstarbeiter, welcher sich mit der Kettensäge verletzte, waren die Szenarien, bei welchen die FFZ mit Spezialgeräten den Rettungsdienst unterstützen könnte.
Ein sehr spannender und schweisstreibender Tag.

Kommandant
Maj Daniel Jauch
* WBK Technischer Zug 2011
(10 Bilder)
Der Technische Zug der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug trainierte anlässlich des 1-tägigen Wei-terbildungskurses. Schwerpunkt war das Retten von Verschütteten Personen aus Trümmerlagen.
Die Kursziele, welche die 40-köpfige Strassenrettungsformation der FFZ, an diesem sehr interessan-ten Tag behandelten lauteten:
kennen die Einsatzmöglichkeiten der Armee
kennen das Vorgehen mit der Betonkettensäge
kennen das Verhalten auf einem Trümmerfeld
kennen das Arbeiten in engen Verhältnissen
Zusammen mit Instruktoren der Armee und des Zivilschutzes konnten wir den Teilnehmer einen span-nenden und anspruchvollen Ausbildungstag bieten.
Die Fotos dokumentieren diesen erfolgreichen Weiterbildungstag.

Kommandant
Maj Daniel Jauch
* Neue ADL Kolin1
(15 Bilder)
Die neue Drehleiter ist angekommen!
Am 17. Mai 2011 ist der grosse Tag. Die neue Drehleiter wurde bei Rosenbauer Schweiz übergeben und nach Zug überführt. An den nächsten beiden Tagen wurde die Einweisung, durch einen Servicetechniker der Firma Metz aus Karlsruhe, durchgeführt.
Nun beginnt die Ausbildung der Rettungsfahrer, welche die ADL bedienen. Diese sollte in 2 Wochen Umschulung für die Maschinisten abgeschlossen sein.
Eine Besonderheit ist für uns den Gelenkteil welcher viele neue Einsatzmöglichkeiten bietet. Ebenso ist es die zweite Leiter auf dem Markt, welche mit einem 450Kg Rettungskorb ausgestattet ist.

Wir sind stolz auf das tolle Gerät.

Motf Of FFZ
Thomas Betschart
. Jugendfeuerwehr
(37 Bilder)
Verschiedene Impressionen zu unseren Übungen und Aktivitäten haben wir in dieser Fotogalerie festgehalten.

Direkt zu den Bildern:
- Übung Schönau
- Seilpark
- Übung November 2010
- Weihnachten 2010
- Besuch bei der Chemiewehrschule Siegfried 2011
* Unterstützung Ausbildung RDZ 2011
(10 Bilder)
Zum Thema Rettungen auf Baustellen durfte die FFZ mit Teilen des Technischen Zuges den Rettungsdienst unterstützen. Nebst den Gefahren und dem taktisches Vorgehen des Rettungsdienstes auf Baustellen, stand im Mittelpunkt, die Rettung eines verunfallten Bauarbeiters mittels Rettungswanne am Gerüst. Während sich die Rettungssanitäter um die medizinischen Belange kümmerten, bereiteten die Mitglieder des Technischen Zuges die Rettung am Gerüst vor.
Zusammen konnte der Verunfallte schonend auf den Boden gerettet werden.

Daniel Jauch
Kdt
* Medientraining für Pikett-Offiziere 2011
(7 Bilder)
Am Freitag 15. April 2011 konnten die Pikett-Offiziere den Umgang mit Medien trainieren. Wir wurden durch Simon Kopp und Flavien Allenspach fachkundig geschult, wie man sich auf ein Interview vorbereiten kann. Wir hatten mehrere Gelegenheiten ein Interview zu einem fiktiven Ereignis vor laufender Kamera zu geben. Im Anschluss konnten wir diese Interview anschauen und in der Gruppe analysieren.
Es war ein sehr lehrreicher Tag, der aufzeigte, dass mit der richtigen Vorbereitung der Umgang mit Medien keine zittrigen Knie geben muss.

Markus Müller
WBK Kader 2011 WBK Kader 2011
(14 Bilder)
Zusammen mit Instruktoren der Feuerwehren Baar und Neuheim wurden am 25. und 26 März 2011 alle Kader der FFZ, Fw Baar und Fw Neuheim auf das neue Reglement „Einsatzführung“ der Feuerwehr Koordination Schweiz (FKS) umgeschult. Die neue Führungsgrundlage ist auf das wirklich Wesentliche komprimiert und sehr praxisbezogen aufgebaut. Dementsprechend gut ist die Materie bei allen Teilnehmern angekommen. Ein Hauptziel des Reglements ist es, dass alle Feuerwehren bezüglich Führung die „gleiche Sprache“ sprechen. Dieses Ziel konnten wir noch während dem Kurs bei drei echten Einsätzen durch die „interkantonale“ Pikettgruppe, zusammengesetzt aus Kader der drei Gemeinden, testen und feststellen: Es klappt aus einem Guss!

Hptm Dani Stadlin, Vize Kommandant
GK SRD 2011 Grundkurs Seerettungsdienst 2011
(15 Bilder)
Wie immer im März fand der mehrtägige Grundkurs für Neumitglieder des Seerettungsdienstes statt. Nicht wie immer war aber das Kurswetter. Statt sich wie üblich vor Sonnenbrand zu schützen, galt es diesmal, sich jeden Tag im Ölzeug möglichst lange trocken zu halten! Während 2,5 Tagen wurde das Handling mit den Schiffen Kolin 10 und Kolin 18, Seemannschaft in verschiedenen Situationen und der Einsatz der verschiedenen Hilfsmittel und Gerätschaften trainiert. Weitere Elemente der Grundausbildung werden im Sommer und Herbst dieses Jahres im Sanitätsbereich und bei Rettungsschwimmer-Kursen absolviert.

Hptm Dani Stadlin, Vize Kommandant
GK Stüpt 2011 Grundkurs Stützpunkt 2011
(17 Bilder)
Am 11. und 12. März 2011 konnten wir unsere neuen FFZ’ler top motiviert zum Grundkurs für Angehörige der Stützpunktfeuerwehr begrüssen. Während die Schwerpunkte am Freitag noch in der Detailausbildung verschiedener Stützpunktaufgaben lag, schwitzten alle Teilnehmenden (… und die Klassenlehrer) am Samstag beim bewältigen verschiedener Einsatzübungen am Feuer. Mit einer gesunden Müdigkeit in den Knochen konnten zum Kursabschluss alle ihren persönlichen Alarmpager übernehmen und sich mental auf den ersten Einsatz vorbereiten.

Hptm Dani Stadlin, Vize Kommandant
GK Atemschutz 2011 Grundkurs Atemschutz 2011
(13 Bilder)
Am Freitag, 18. und Samstag, 19. März 2011, durften die neueingeteilten Kameraden im Atemschutz der FFZ am 2-tägigen kantonalen Grundkurs teilnehmen.
In diesem Kurs erlernen die Teilnehmer die Handhabung der Atemschutzgeräte, die Anforderungen, welche der Atemschutz Einsatz mit sich bringt, die Sicherheits- und Einsatzrelevanten Atemschutz - Grundsätze und die Aufgaben, welche im Trupp oder als Truppüberwacher auszuführen sind.

Maj Jauch Daniel
Kdt
GK TechZug 2011 Grundkurs TechZug 2011
(13 Bilder)
An zwei Tagen lernten die Neueingeteilten des TechZug das Material und deren Bedienung kennen. Das Handling einer Wannenbergung und die entsprechende Seiltechnik wurde aufgezeigt und geübt. Weiter wurde die Schadenplatzorganisation bei einem Strassenrettungseinsatzes aufgezeigt und erstmals eine
eingeklemmte Person (Puppe) gerettet. Die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst ist im TechZug sehr wichtig.
Diese Zusammenarbeit wurde aufgezeigt und durch einen Sanitäter des RDZ instruiert. Jetzt geht es darum das erlernte im Ernstfall umzusetzen und an den Übungen zu trainieren.
Parallel zum GK wurde zum ersten Mal eine 2 Klasse mit AdF, die den WBK vom 2010 nicht machten, geführt. Das Ausbildungsprogramm war fast identisch mit dem WBK. So ist gewährleistet das Alle AdF Techzug den gleichen Ausbildungsstand haben.

Kurs-Kdt / Chef TechZug
Thomas Horat
GK Rttg-Fhr 2011 Grundkurs Rettungsfahrer 2011
(18 Bilder)
Der erste Grundkurs in dieser neuen Formation führten wir vom 24.02.11 - 26.02.11 durch. Die neue Gruppe entstand aus der Hubrettergruppe. Da wir Mitte Mai die neue ADL bekommen, war es angebracht diese ebenfalls diesen Spezialisten zuzuordnen. Das neue Gerät ist einiges komplexer in der Ausführung und hat doch einige technische Eigenheiten die ohne intensives Training nicht zu verantworten wären.
4 Teilnehmer genossen in den 2 ½ Tagen die Grundausbildung auf dem Hubretter und der alten Drehleiter. Mit Interesse und grossem Elan absolvierten sie die Einführungen bevor dann intensiv an Objekten geübt wurde. Dabei ging es nicht nur um die technische Bedienung, sondern auch ums Einweisen und Erkennen von Möglichen Problemen.
Am Samstagabend zeigte sich das es nötig ist, und das mindeste an diesen 2 Geräten so lange eine Grundausbildung zu planen. Durch die nötige Übung kommt nun langsam die Routine und dann die Umschulung im Mai auf die neue Drehleiter.
Der Kurs haben alle bestens bestanden und ich danke den Teilnehmer für das interessierte mitmachen und den Instruktoren für die Vorbereitungen.

Thomas Betschart
Motf Of FFZ
* Generalversammlung 2011
(12 Bilder)
Die Impressionen der Generalversammlung 2011 haben wir in einer Fotogallerie festgehalten.
* KATA Übung "UNO"
(19 Bilder)
Am Mittwoch 18.08.10 fand in Steinhausen die Katastrophenübung 2010 mit dem Thema "AMOK in Schulen statt.
Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug stand mit folgenden Elementen im Einsatz:

- Ersteinsatz zur Unterstützung des Rettungsdienstes mit der Formation „Technischer Zug“ für die Patientenbetreuung und Motorfahrern für das Führen von Rettungswagen
- Transport der Angehörigen der Notorganisation vom Feuerwehrgebäude auf den Schadenplatz
- Unterstützung der Notorganisation beim Aufstellen und Betrieb der Sanitätshilfsstelle
- Patiententransport vom Verwundetennest zur Sanitätshilfstelle zusammen mit anderen Gemeindefeuerwehren
- Einsatzleitung / Schadenplatzkommando zusammen mit allen anderen Blaulichtorganisationen
- Brandbekämpfung im betroffenen Objekt unter Atemschutz
- Rettung einer Person mittels Hubrettungsfahrzeug
- Pikettstellung für weitere Stützpunkeinsätze im Kanton Zug

Von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug standen 110 Feuerwehr Frauen und Männer im Einsatz.

Maj Jauch Daniel
Kdt
* Zugerbergmarsch 2010
(10 Bilder)
Auch dieses Jahr nahmen 41 Atemschützler der Feuerwehren Neuheim, Cham, Stadt Luzern und Zug am traditionellen Zugerbergmarsch teil.
Die Route führte wiederum von der Talstation der Zugerbergbahn Schönegg dem Gleise entlang hoch zur Bergstation und dann zum Zielort Restaurant Hintergeissboden.
Egal ob mit Zweiflaschen- oder Einflaschen-Geräten, es war so oder so eine "schwitzige" Angelegenheit, die aber einmal mehr sehr viel Spass gemacht hat!

Ein Dank gilt der Zugerbergbahn AG für die Möglichkeit, diesen Marsch alle Jahre während er Revisionszeit durchführen zu dürfen!

Bis nächstes Jahr!
Daniel Jauch, Kdt
* Alte 4i Garde Reise
(26 Bilder)
Sonntag 27. Juni 2010
Ausflug alte 4i Garde FFZ
Mit dem Car zu den Giessbachfällen


Wir trafen uns um 8.00 Uhr beim Bahnhof Zug. Mit dem Car, der Firma Murer Busreisen Baar, fuhren wir Richtung Innerschweiz. Wir haben super Reisewetter bestellt und erhalten. Am Lungernsee entlang hatten wir schöne Fernsicht in die Bergwelt. Angekommen auf dem Brünigpass im Restaurant Brünig Kulm, gab es Kaffee mit Gipfel. Die Fahrt ging weiter nach Giessbach, dort hatten wir 1 h Zeit zur freien Verfügung. Wir genossen die schönen Wanderwege am Giessbachfall entlang. Gemeinsam haben wir im Grandhotel Giessbach das Mittagessen eingenommen. Anschliessend fuhren wir mit der ältesten Standseilbahn Europas zur Schiffstation.
Übrigens wurde 1984 bei der alten Zugerbergbahn die Steuerung ausgebaut, diese Steuerung ist bis heute bei der Giessbach-Bahn in Betrieb. Mit dem Raddampfer Lötschberg fuhren wir auf dem Brienzersee nach Interlaken Ost. Dort wurden wir von unserem Chauffeur empfangen und die Fahrt mit dem Bus ging weiter Richtung Oberhofen. Beim Schloss Oberhofen besichtigten wir den Schlossgarten, anschliessend ging die Fahrt weiter Richtung Entlebuch. Wunderschöne Landschaften, mit grossen Bauernhäusern und sehr viel Land. Wir haben auf der Fahrt zugeschaut, wie das Heu eingebracht wurde und sogar noch von Hand nach geheuet wurde. In Entlebuch machten wir Zabighalt im Landgasthof Drei Könige. Die Heimfahrt ging via Wolhusen - Emmen nach Zug zurück, wo wir um ca. 20.00 Uhr angekommen sind.
Wir bedanken uns, für die Organisation dieser schönen Reise bei der Firma Murer Busreisen und speziell bei unserem Chauffeur, der uns sicher und unfallfrei wieder nach Hause brachte.

Othmar Meier
* WBK Technischer Zug 2010
(22 Bilder)
Der Technische Zug der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug trainierte anlässlich des 1-tägigen Weiterbildungskurses. Schwerpunkt war die Befreiung von eingeklemmten Personen aus PKW`s unter Zeitdruck = "Crash Rettung".
Verletzte Personen schonend aus Schächten retten, psychologische Nothilfe, das Verhalten um den Helikopter der Rega, und das Heben von Schwerstlasten mittels NT-Bag waren weitere Themen, welche die 40-köpfige Strassenrettungsformation der FFZ an diesem sehr interessanten Tag behandelten.
Die Fotos dokumentieren diesen erfolgreichen Weiterbildungstag.

Kommandant
Maj Daniel Jauch
* Übung „TANKER“ mit dem Kata Hi Ber Vb der Armee
(16 Bilder)
Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug übte am 20.2.2010 mit dem Katastrophen Hilfe Bereitschaftsverband der Armee.
Es ging darum, dass nach einem Unfall mit einem Heizöltankwagen mehrere Tausend Liter Heizöl drohten, via Lorze in den Zugersee zu gelangen. Zusammen mit dem Katastrophen Hilfe Bereitschaftsverband wurde das Öl abgepumpt und mittels Spaltanlage vom Wasser getrennt. Soweit das Szenario.
Bei der Übung am Samstagmorgen ging es vor allem darum, die Schnittstellen zu eruieren und die Zusammenarbeit mit der Armee zu trainieren.
Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung in die Lorze schnell stoppen, indem sie in der Einmündung zum Zugersee zwei Ölsperren errichtete. Die Mittel der Feuerwehr reichen aber nicht aus, solche Mengen abzupumpen. Aus diesem Grunde wurde der Antrag zur Unterstützung der Armee gestellt, resp. es wurde die Leistung der Armee, des Kata Hi Ber Vb, angefordert.
Am Nachmittag präsentierte sich der Katastrophen Hilfe Bereitschafts-Verband mit Teilen seiner Mittel im Raum Feuerwehrgebäude Zug. Interessierten wurden die Leistungen des Verbandes und die entsprechenden Mittel vorgeführt. Zahlreiche Besucher haben diese Gelegenheit genutzt.
Es war eine sehr spannende Übung und eine gelungene Präsentation, bei der die Einsatzkräfte, Abläufe und Materialien einer anderen Organisation aufgezeigt wurden. Der Einblick in den Alltag des Kata Hi Ber Vb der Armee ist gelungen!

Kommandant
Maj Jauch Daniel
* Generalversammlung 2010
(17 Bilder)
Die Impressionen von der Generalversammlung vom 23. Januar 2010 haben wir in der Fotogalerie festgehalten.
Nebst den vielen Beförderungen und Ehrungen übergab Major Markus Pfiffner dem neuen Kommandanten Major Daniel Jauch das Kommando der FFZ.
* MWD Grundkurs 2009
(14 Bilder)
Drei Tage Grundkurs im Maschinistendienst der Fahrzeuge über 3.5 T erfreute die zwei neuen Motorfahrer Marco Sutter und Roland Kempf besonders. Ab sofort sind sie einsatzfähig und dürfen nach der rund einstündigen Blaulichtausbildung auch mit Sondersignalen ausrücken.
Die Technik machte keine Mühe. Die letztjährig Ausgebildeten konnten ihre angeeigneten Kenntnisse nochmals von Grund auf auffrischen. Die Materie in der Miliz ist sehr vielfältig und anspruchsvoll. Das wichtigste Glied in der Feuerwehr - der Motorwagendienst - funktioniert nur, wenn auf die Motorfahrer Verlass ist und sie die Geräte rund um die Uhr im Griff haben.
Ich bin überzeugt, dass die neuen Motorfahrer eine gute Ergänzung im Team sind und heisse sie herzlich willkommen.

Motf Of, Oblt Thomas Betschart
. Zuger Ferienpass 2009
(7 Bilder)
Am 16. Juli besuchten zwanzig Kinder und zwei Begleitpersonen des Zuger Ferienpass die FFZ. Zum Einstieg wurde im Theoriesaal der Film „Die FFZ im Einsatz“ gezeigt. Anschliessend gab es drei verschiedene Posten, bei denen die Kinder mehr über die FFZ und die Feuerwehr im Allgemeinen erfahren konnten.
Auf der Rundfahrt mit dem Tanklöschfahrzeug Kolin 5 gab es einen kleinen Einblick, wie sich die Feuerwehrleute bei einer Einsatzfahrt fühlen.
Beim Rundgang durch das Feuerwehrgebäude lernten sie verschiedene Gerätschaften wie z.B. die Wärmebildkamera oder die hydraulischen Rettungsgeräte zur Befreiung von eingeklemmten Personen kennen. Ebenso konnte der Fahrzeugpark der FFZ bestaunt werden.
Schlussendlich durften die Jugendlichen noch mit Handfeuerlöschern ein Feuer bekämpfen. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie dabei von den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr.
Zum Abschluss gab es noch ein Gruppenfoto auf der Autodrehleiter und zur Stärkung auf den Heimweg bekam jeder ein Glace.

Hegglin Daniel
* Übung Wassertransport MSK
(19 Bilder)
Am 20. Juni 2009 führte das Motorspritzen- und Ölwehrkorps eine Übung "Schwerer Wassertransport" in Walchwil durch. Vom Zugersee bis Hotel Aesch wurde der Wassertransport erstellt. Für diese Strecke mussten 1'500 m Transportleitungen 110mm doppelt verlegt und 120 Höhenmeter überwunden werden.

Bollmann Matthias, Vize Kdt / Rüttimann Daniel, Adjutant Stv
* Atemschutz Plauschwettkampf 2009
(10 Bilder)
Am Samstag, 06. Juni 2009, fand in Baar/Dorfmattwiese der traditionelle, kantonale Atemschutz Plauschwettkampf statt. Gleichzeitig feierte die Fw Baar die Erweiterung der Fahrzeughalle und die Einweihung des neuen Einsatzleiterfahrzeuges.
16 Atemschutz Trupps aus dem ganzen Kanton und zwei ausserkantonale Trupps konnten ihr Wissen und ihr Können an ausgefallenen Posten unter Beweis stellen.
Von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug standen drei 4er Trupps am Start. Vor der Rangverkündigung wurde allen Teilnehmern ein feines Nachtessen serviert. Nach der Rang-verkündigung konnte man noch bis spät in die Nacht hinein über die Faszination „Atemschutz“ in der Fahrzeughalle fachsimpeln... .

Der Feuerwehr Baar gilt ein RIESEN-Kompliment und ein Dankeschön für den PERFEKT organisierten Plauschwettkampf!


Jauch Daniel, Vize Kdt
* WBK Technischer Zug 2009
(22 Bilder)
Am 16. Mai 2009 führten wir unseren Weiterbildungskurs für den Technischen Zug der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug durch.
Schwergewichte bildeten die Bergung von Personen aus verunfallten LKW`s in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst des Kantons Zug (RDZ) und der Einsatz als Höhenretter.
In Theorie und Praxis gingen wir bei der LKW-Bergung auf die verschiedenen Thematiken wie Aufbau, Antriebsarten, Fahrgestelle, Einbauten, Notausstiege und das Vorgehen bei der Bergung einer Person ein.
Die Höhenretter trainierten die Rettung eines Mitarbeiters, welcher hoch oben im Fassadenlift einen Schwächeanfall erlitten hatte. Die Retter stiegen vom Hochhaus zum Verletzten ab; mittels Horizontalnetz wurde dieser schonend nach unten gebracht.

Einmal mehr konnten wir zusammen mit dem Rettungsdienst Zug (RDZ) eine optimale Zusammenarbeit für spezielle Ereignisfälle realitätsnah trainieren.


Jauch Dani, Vize Kdt
* Kader WBK / Kadertag 2009
(24 Bilder)
An den zwei Kurstagen vom 3./4. April 2009 bereitete sich das Kader der FFZ im jährlich stattfindenden Weiterbildungskurs auf das Übungsjahr 2009 vor. Am Freitag konnten die Offiziere und Stellvertreter ihre methodischen Fähigkeiten mit der Durchführung von Musterlektionen sowie mit der kritischen Besprechung dieser Lektionen verbessern. Ebenfalls konnte das Fachwissen in Wahllektionen verbessert werden.
Am Samstag fand der Kurs gemeinsam mit dem Kader der Feuerwehr Baar und Walchwil auf dem Gemeindeboden Baar statt. Während am Vormittag Themen aus dem allgemeinen Feuerwehrdienst gewidmet war, konnten am Nachmittag die Spezialisten gemeinsam ihre Themen üben.

Wir danken der Feuerwehr Baar für Ihre tolle Gastfreundschaft.


Brunner Christoph, Stabsoffizier
* Grundkurs Atemschutz 2009
(12 Bilder)
Am Freitag 13. und Samstag 14. April 2009 durften die Neueingeteilten Kameraden im Atemschutz der FFZ am 1 ½ tägigen kantonalen Grundkurs im Ausbildungszentrum Schönau teilnehmen.
In diesem Kurs erlernten die Teilnehmer die Handhabung der Atemschutzgeräte, die Anforderungen welche der Atemschutz Einsatz mit sich bringt, die Sicherheits- und Einsatzrelevanten Atemschutz - Grundsätze und die Aufgaben welche im Trupp oder als Truppüberwacher auszuführen sind.

Quelle:
Daniel Jauch
* GV 2009
(22 Bilder)
Die jährliche Generalversammlung startete mit dem traditionellen Fackelzug und Fahrzeugdefilee ab Bundesplatz durch die Innenstadt. Vorgängig fand die Präsentation der neuen Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) statt. Diese wurde mit einer Tanzshow im Feuerwehrgebäude inszeniert. Die Matchless Dance GmbH präsentierte dem Publikum die neue Einsatzausrüstung. Impressionen dieser Anlässe haben wir in der nachfolgenden Fotogalerie festgehalten.
Weidling wird eingewassert Weiterbildungskurs Motorwagendienst 2008
(10 Bilder)
Am 28. September 2008 führten wir den alljährlichen WBK für die Fahrer bis 3.5t durch. Der Kurs zeigte einmal mehr deutlich auf, dass unsere Fahrzeuge nicht mit einem PW zu vergleichen sind, wie ihn die meisten privat fahren. Sie sind länger, höher und unübersichtlicher. Dazu kommen verschiedene Schaltungen und diverse Anhänger. All dies macht das Fahren mit unseren Fahrzeugen nicht leichter und diverse konnten wieder von Tipps und Tricks unseres MWD Kaders dazu lehren.
Das Einwassern des Weidlings, das Abrollen vom Sperrschlauch und das richtige Sichern von
unterschiedlicher Ladung, sowie das richtige Einsetzen von Allrad und Sperren, waren Themen, die wir aufgefrischt haben.
Zusammenfassend können wir mit einem „Gut“ abschliessen, obwohl noch einiges zu festigen
ist.

Motf Of Thomas Betschart
Flashover Fire Dragon
(10 Bilder)
Auf Einladung des 3. Löschzugs der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) hatten verschiedene Gemeinde- und Betriebsfeuerwehren Gelegenheit den Atemschutz-Einsatz unter realistischen Bedingungen zu trainieren. Im Übungscontainer „Fire Dragon“ (Feuerdrache) erwarteten die Feuerwehrleute Feuer, Hitze, Rauch und Dunkelheit. Im 15-minütigen Einsatz übten sie die Trupparbeit, die Rohrführer-Grundsätze und das Reagieren auf eine Rauchgas-Durchzündung (Flashover).
Rohrführerstellung Kompanieübung 2008
(18 Bilder)
Die Kompanieübung 2008 fand dieses Jahr wiederum auf dem Areal rund um das Feuerwehrgebäude statt. Auf einem Rund-gang mit drei Posten wurde das Können und Wissen von Kader und Mannschaft überprüft und verbessert. Der Posten 1 widmete sich dem Aufbau des 3-fachen Brandschutzes. Das Ansaugen mit der Motorspritze, die Sicherheitsbestimmungen im Pionierdienst und das Verankern von Lasten waren Themen beim Posten 2. Beim Posten drei wurde die Erste Hilfe bei Verbrennungen geübt und die Bestimmungen im Elektrodienst vertieft.
Flash-over-Training 2008
(14 Bilder)
Auch dieses Jahr wurde durch Thomas Keller, Fw Steinhausen wiederum der Flashover Container der Firma Fire Flash nach Steinhausen gebucht. Die Atemschutz Unteroffiziere der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug konnten an einem Kursmorgen diese Weiterbildung absolvieren.
Für die Teilnehmer der FFZ war dies eine interessante und eindrückliche Ausbildung.

Quelle:
Hptm Daniel Jauch, Vize Kdt und Chef AS
Seefest 2008 - Feuerwerk
(13 Bilder)
Die Impressionen vom tollen Feuerwerk am Seefest 2008 haben wir in der Fotogalerie festgehalten.
Unwetter - Nachbarhilfe
(12 Bilder)
Die lokalen starken Gewitter brachten eine sehr grosse Niederschlagsmenge mit sich, welches zu Überflutungen im Industriegebiet Walterswil-Sihlbrugg führte.
Diverse Untergeschosse und ganze Einstellhallen waren teilweise bis an die Decke mit Wasser überflutet. Die FFZ unterstützte die Feuerwehr Baar und übernahm den Abschnitt Blegistrasse. Für die Bewältigung der zugewiesenen Aufgaben mussten mehrere schwere Pumpen, welche bis zu 4‘000 l/min fördern, eingesetzt werden. Zusätzlich waren diverse kleinere Pumpen im Einsatz.
Für die Bewältigung der übertragenen Aufgaben standen 60 Feuerwehrangehörige der FFZ bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz.
Weiterbildungskurs Technischer Zug 2008
(23 Bilder)
"Auf der Suche nach Airbags"

Spannende Szenarien und anspruchsvolle Lektionen. Der Technische Zug der FFZ übte an vier Orten und sammelte wertvolle Erfahrungen.


Drei, zwei, eins. Ausgelöst durch einen lauten Knall fliegt im Bruchteil einer Sekunde ein Airbag meterhoch durch die Luft. Soeben hat Berufsfeuerwehroffizier Silvio Keller von der Feuerwehr & Sanität Zürich auf dem Areal der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) vor den Augen der Mitglieder des Technischen Zugs einen Airbag detonieren lassen. Das Thema «Airbag-Scanning» war denn auch eine von vier anspruchsvollen Lektionen, die von den Kurskommandanten Markus Pfiffner und Daniel Jauch vorbereitet worden waren.
Bei Verkehrsunfällen gehört das Airbag-Scanning zum Standardvorgehen. Zum Schutz der Verunfallten und der Einsatzkräfte ist es ein Muss, wenn Airbags nicht ausgelöst wurden, deren Standorte zu kennen und sie zu neutralisieren. Ziel ist es, ein ungewolltes Detonieren eines Airbags während den Rettungsarbeiten zu verhindern. Denn dies könnte zu schweren Verletzungen der Verunfallten und Einsatzkräfte führen. Bei den diversen Automodellen, die es heute auf dem Markt gibt, ist das Airbag-Scanning keine einfache Angelegenheit. Vor der Erkundung des Auto-Innenraumes wird die Zündung ausgeschaltet und die Batterie abgehängt. Bei einem untersuchten Auto fanden die Kursteilnehmer ganze zehn Airbags.

Fahrzeug von Brücke gestürzt
Bei der Unterführung Feldstrasse galt es eine Person aus einem Lieferwagen zu retten. Fahrzeug stabilisieren, Pneu stechen, Fenster und Fahrzeugtüren entfernen. Diese Schritte sind unentbehrlich, um dem Rettungsdienst und der Feuerwehr den Zugang zum Verunfallten zu erleichtern. Bei Lieferwagen stellen sich zudem zusätzliche Probleme: eine grössere Arbeitshöhe als bei Autos, grosse Türen oder eine Rückwand hinter dem Fahrersitz.
Gleichzeitig spielte sich unter der Bohlbachbrücke eine ähnliche Situation ab. Ein Fahrzeug war von der Brücke gestürzt. Eine Person lag im Bach, die andere war noch im Auto. Erschwerend kam dazu, dass die Rettungsaktion sich an der steilen Bachböschung abspielte.

Absturz eines Heissluftballons
Noch steiler ging es am Brüschrain zu und her. Nach dem Absturz eines Heissluftballons lagen vier Verletzte im Tobel. Die Extremrettung in unwegsamem Gelände verlangte einen zusätzlichen körperlichen Einsatz. Der Abstieg mit der Rettungswanne, die Betreuung der Verunfallten im Tobel sowie die Organisation des Schadenplatzes mit der Einrichtung der Seilwinde forderten sämtliche Helferinnen und Helfer. Dabei spielte die Kommunikation untereinander eine entscheidende Rolle.
Die realistischen Szenarien ermöglichten es dem Technischen Zug Abläufe und Vorgehensweisen bei Extremrettungen sowie Besonderheiten bei Bergungen aus Lieferwagen zu üben. Zudem erfolgte eine anschauliche Repetition des Airbag-Scannings.
Verkehrssicherheitstag
(22 Bilder)
Zum 15-jährigen Bestehen des Strassenverkehrsamtes des Kantons Zug in Steinhausen wurde ein Verkehrssicherheitstag organisiert. Den Besuchern wurde aufgezeigt, mit welchen Maßnahmen die Verkehrssicherheit auf den Strassen erhöht werden kann. Zudem haben Polizei, Sanität und Feuerwehr demonstriert, welche Möglichkeiten bestehen, um Leben zu Retten. Der Technische Zug der Stützpunktfeuerwehr hat seine Rettungsmöglichkeiten an diesem Tag mittels einer Ausstellung und zwei Einsatzdemos präsentiert.
In der Fotogalerie haben wir Impressionen von diesem Anlass festgehalten.
Oldtimer Sunday Morning Treffen
(17 Bilder)
Anlässlich des ersten „Oldtimer Sunday Morning Treffens“ auf dem Siemensareal, wurde eine Spezialausstellung für Feuerwehr-Oldtimer organisiert. Das Team der IG FFZ war mit mehreren Fahrzeugen präsent. Zwischen den schönen Feuerwehrveteranen durfte die FFZ ein modernes Löschfahrzeug präsentieren, welches von den Besuchern auch stark umschwärmt wurde. Das Universallöschfahrzeug (ULF) hatte am Schluss des Anlasses noch einen kleinen Einsatz zu verzeichnen. Mit Feuerlöschern ab dem ULF musste ein Oldtimerfahrzeug, welches im Heck zu brennen begann, gelöscht werden.
Das tolle Wetter lockte sehr viele Oldtimerbesitzer und Besucher auf das Areal.
Grundausbildung neue FFZ ’ler 2008
(34 Bilder)
Die Impressionen der Ausbildungstage Grundkurs Stützpunktfeuerwehr haben wir in der Fotogalerie festgehalten. Die 21 neuen Feuerwehrleute haben zuvor den Grundkurs für Neueingeteilte der Gemeinde- und Betriebsfeuerwehr absolviert. Je nach Spezialisten-Tätigkeit wurde zusätzlich der Grundkurs für Atemschutz oder Verkehrsdienst besucht.
Die Zielsetzung dieses Kurses war die Aufgaben der Stützpunktfeuerwehr kennen zu lernen und Geräte einsetzen zu können. Das neu erworbene Wissen werden die neuen Mitglieder bei Spezial-Einsätzen im ganzen Kanton einsetzen, zu denen die FFZ als Stützpunktfeuerwehr aufgeboten wird.
Flash-over-Training
(18 Bilder)
Die Feuerwehr Steinhausen organisierte zusammen mit der Firma Fire Flash aus Holland ein Flash-over-Training.

<Das Phänomen „flash over“ bezeichnet das Entstehen einer eigentlichen „Feuerwalze“. Dies geschieht, weil einzelne Rauchgasströme zu brennen beginnen und der Decke entlang züngelnde Flammengebilde entstehen. Diese werden als „dancing angels“ bezeichnet. Damit verbunden ist ein plötzliches Entflammen von brennbaren Einrichtungen, welche durch die von der Decke abgestrahlte Hitze aufgeheizt wurden. Sofern genügend Sauerstoff vorhanden ist und eine Raumtemperatur von ca. 300o C erreicht ist, kann ein „flash over“ entstehen, Rauchgase entzünden sich. Sowohl Eintritt des Geschehens wie auch seine Auswirkung sind nicht leicht berechenbar.>

Für die Teilnehmer der FFZ war dies eine interessante und eindrückliche Ausbildung.

Quelle:
Hptm Daniel Jauch, Vize Kdt und Chef AS
Ausbildungstag mit/für den Rettungsdienst
(31 Bilder)
Am 24. Juli 2007 fand im Bereich Lorzentobel ein Weiterbildungstag des Rettungsdienstes Zug statt. „Ausrücken mit dem Haflinger“ und „Patientenbergung mit der Rettungswanne“ in unwegsamem Gelände waren die Themen. Die FFZ unterstützte den RDZ an diesem Tag mit Material und Instruktoren.

Patientenbergung mit der Rettungswanne / Dani Jauch
Beherrschen der Selbstsicherungsmassnahmen, zweckmässiges Einrichten eines Standplatzes, provisorische Patientensicherung, sichere Anwendung der Rettungswanne in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr waren die Ziele an diesem Posten.
Nach einem theoretischen Einstieg, Vorgehen bei einer Wannenrettung, Varianten, Mittel und einer Materialpräsentation, ging es ans Praktische. Ein Waldarbeiter sei im Lorzentobel verunfallt, war die Annahme. Während sich die Rettungssanitäter mit eigenen Mitteln zum Patienten abseilten, bereitete sich die Feuerwehr für eine Wannenrettung vor. Schon bald glitt die Bergungswanne an der Seilwinde mit zwei Feuerwehrleuten hinunter ins Lorzentobel. Beim Patienten und den Rettungssanitäter angekommen wurde der Patient mittels Rettungsbrett auf die Vakuummatratze in die Wanne umgelagert, was im steilen Gelände gar nicht so einfach war. Zur Betreuung des Patienten klinkten sich die Rettungssanitäter nun ebenfalls an die Wanne. Auf Kommando zog nun die Seilwinde die Wanne samt Patient und Retter wieder hoch zur Strasse, hierbei glitt die Wanne schön sanft und leicht schwebend über den Boden.

Einsatz Haflinger / Benny Elsener
Bei der Talstation der Zuger Bergbahn ist ein Haflinger stationiert, welcher im Ernstfall von der FFZ benutzt werden kann. Die Motorfahrer bilden sich dafür regelmässig aus.
Die Zuger Bergbahnen benötigen den Haflinger für die Revisionsarbeit an den Bahnanlagen. Den Winter hindurch ist auf dem Haflinger ein Bahrengestell fix montiert, einsatzbereit für den Ernstfall auf der Schlittenpiste. Bei einem Einsatz im Sommer muss das Gestell mittels vier Schrauben fixiert werden.
Übungsannahme: Ein Biker hat sich im Wald das Bein gebrochen. Ziel der Übung war, die Einsatzmöglichkeiten des Haflingers für einen Personentransport auf schlecht befahrbarem Gelände zu kennen. Die RDZ Leute versorgten den Patienten (Puppe) vor Ort und packten diesen fachgerecht auf den Haflinger. Schon bei der ersten Gruppe zeigte sich, dass sich der Haflinger langsam aber sicher durch das unwegsame Gelände steuern lässt. Der Haflinger hatte den Test bestanden.
Wie aber sieht es aus bzw. fühlt es sich an, aus der Sicht des Patienten? Um diese Frage beantworten zu können, stellte ich mich als verunfallter Biker zur Verfügung. In der Vakuummatratze fachgerecht eingebettet, liess ich mich auf den Haflinger packen. Wehrlos auf die Bahre geschnürt, konzentrierte ich mich auf das Bewundern der schönen Bäume. Denn ich wusste, dass die Strecke nahe an steil abfallenden Hängen durchführte. Das Vertrauen in Dani Rüttimann bestätigte sich, er fuhr mich problemlos ans Ziel. Auch die Betreuung während der Fahrt durch eine RDZ Person war hervorragend.

Ich war positiv überrascht, wie gut der Haflinger gefedert war. Eine patientengerechte Bergung mittels Haflinger ist absolut tragbar.
Dort, wo kein allradbetriebenes Fahrzeug und kein Traktor eingesetzt werden kann, ist der Haflinger sehr geeignet und bequem. Das Fahrzeug kann auch durch die FFZ mittels Kolin 28 in weiter gelegene Orte geführt werden.

Dies war wiederum ein sehr spannender aber auch anspruchsvoller Tag, welcher von allen hohe Konzentration und die eine oder andere Schweissperle forderte.
Zusammen üben, um sich im Einsatz noch besser zu kennen, eine super Sache!
Die Zusammenarbeit mit dem RDZ funktionierte vorzüglich, danke allen Teilnehmern.

Quelle:
Hptm Benny Elsener / Hptm Dani Jauch

(Fotos Wanne: Dani Jauch, Fotos Haflinger Benny Elsener/Dani Rüttimann)
Atemschutz Plauschwettkampf 2007
(13 Bilder)
Am Samstag, 02. Juni 2007, fand in Cham/Hirsgarten der traditionelle, Kantonale Atemschutz Plauschwettkampf statt.
16 Atemschutz Trupps aus dem ganzen Kanton konnten ihr Wissen und ihr Können, an 9 ausgefallenen Posten unter Beweis stellen.
Von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug standen zwei 4er Trupps am Start. Vor der Rangverkündigung wurde allen Teilnehmern ein feines Nachtessen serviert. Nach der Rangverkündigung konnte man noch bis spät in die Nacht hinein über die Faszination „Atemschutz“ im Festzelt oder im Barzelt fachsimpeln... .

Der Feuerwehr Cham gilt ein RIESEN Kompliment und ein Dankeschön, für den PERFEKT organisierten Plauschwettkampf!

Vielen Dank

Hptm Dani Jauch
Chef Atemschutz
* Grossbrand in Steinhausen
(41 Bilder)
Mit der Meldung „Vollbrand eines Industriebetriebes“ in Steinhausen wurde die FFZ zur Unterstützung der Feuerwehr Steinhausen aufgeboten. Beim Eintreffen stand bereits ein grosser Teil der Industriegebäude, in welchen Werkstoffmaterialien aus Styropor hergestellt werden, in Vollbrand.
Die FFZ übernahm die Einsatzleitung sowie die Abschnitte „Bahnhof Steinhausen und SBB Geleise“. In diesen Abschnitten wurden die schweren Mittel der FFZ eingesetzt, welche einen grossen Wasserbedarf benötigten.
Das Hydrantennetz konnte den Wasserbedarf der diversen Feuerwehren nicht abdecken. Somit wurde ein schwerer Wassertransport mit 110mm Leitungen ab dem Zugersee und ein Wassertransport mit 75 mm Leitungen ab dem Waldweiher Steinhausen erstellt.
Die Brandbekämpfung erforderte weitere schwere Mittel, Personal und einen grossen Löschschaumbedarf, welcher von den umliegenden Stützpunkt- und Berufsfeuerwehren aus dem Kanton Zürich und Luzern angefordert wurden. Zusätzlich im Einsatz standen zwei Lösch- und Rettungszüge der SBB. Mit vereinten Kräften und unkomplizierter Teamarbeit konnte dieser Grossbrand bewältigt werden.

Präsentation Einsatz Swisspor
Weiterbildungskurs Motorwagendienst 2007
(32 Bilder)
MWD Weiterbildungskurs 4. und 5. Mai 2007

Der diesjährige WBK stand ganz unter dem Motto: Drehleiter Total.
Ich wollte das Thema, Taktik im Drehleitereinsatz, fördern und unseren Maschinisten viel Neues zeigen. Die Ziele waren für alle Teilnehmer:
- Kennt - die taktischen Grundsätze der Drehleiter
- Lernen - neue Möglichkeiten mit der Drehleiter
- Können- ein Feedback vom Handling mit neuen Geräten geben

Das Thema Drehleiter war so komplex, dass wir wiederum die Instruktoren von Hamburg: Herr Jörg Kurtz, Herr Hans-Werner Gade und Herr Lars Scheugl zu uns eingeladen hatten. In ihrer witzigen Art, ging dann auch ein Theorievormittag im Nu vorbei. Keiner senkte seinen Kopf in Richtung Tischplatte, denn die Thematik war so spannend dass jeder voll dabei sein wollte. Primär ging es um die Abstützproblematik, die Taktik Grundsätze, Menschenrettungen, Anleiterformen, Einweisestrategien, Einsätze im Unterflurbereich etc. Die Drehleiterbedienung, das können wir ja schon! Was wir am Morgen in der Theorie sahen, durften die Teilnehmer am Nachmittag an verschiedenen Objekten üben.

Im Jahr 2010 steht die Ersatzbeschaffung für unsere Drehleiter auf der Liste. Ich hatte deswegen die Firma Iveco Magirus und die Firma Metz, mit ihren neusten Geräten auf dem Weltmarkt, zu uns eingeladen. Sie waren bereit, uns für die Kurse ihre Geräte zu Verfügung zu stellen. Das Ziel war nicht, die beiden Marktführer gegeneinander auszuspielen, nein, wir wollten spüren, wie die neuste Technologie an den Drehleitern, bei 17 Jahren Unterschied, arbeiten. Von Magirus wünschte ich die Gelenkleiter, um eine weitere Möglichkeit im Drehleiterbereich zu sehen. Leider schaffte diese den Weg nicht nach Zug. Die Firma Magirus hatte dann kurzfristig eine Alternative organisiert. So stellte freundlicherweise die Feuerwehr Olten ihr Gerät (ohne Gelenk) für die 2 Kurstage zu Verfügung. Die Firma Metz rollte mit ihrem Designerstück DL 32 an und präsentierte diese ebenfalls von ihrer besten Seite. Jeder durfte die Leiter spüren, mit den Joysticks in den Händen. Selbst die Instruktoren von Metz und Magirus konnten noch viel lernen an diesem Tag.

An einem Posten arbeiteten wir natürlich mit unserer Drehleiter. Dort kamen die Maschinisten unter der Leitung von Herr Lars Scheugl voll auf die Rechnung. Er forderte die Maschinisten teilweise bis aufs Herzblut, mit Einweisen und dem richtigen Stellen der Leiter. Nach so manchen „Aha’s und Oh’s“, und nicht weniger motivierten Gesichtern, beendeten wir den Kurs am Abend. Die Ziele wurden bestens erreicht, denn die Taktik bei Drehleitern ist die grösste Herausforderung in der Feuerwehr unter den Maschinisten.

Ich möchte den Firmen, Magirus und Metz, der Feuerwehr Olten und den Instruktoren von www.drehleiterausbildung.de für ihre Bemühungen herzlich danken. Ich empfehle allen Feuerwehren das Durchführen eines solchen Drehleiter-Seminars.

Motf Of FFZ
Thomas Betschart
Feuerwehr Fotokalender 2008
(12 Bilder)
Ein FotoShow-Kalender entsteht – Sie helfen damit cerebral gelähmten Kinder

Die Feuerwehr wie auch die Fotografie sind meine Leidenschaft. Nachdem ich auf einen Fotokalender einer brasilianischen Feuerwehr gestossen bin, entstand auch bei mir die Idee, meine beiden Hobbys zu verbinden. Dabei geht es mir darum, den Menschen mit dem Handwerk der Feuerwehr zeigen. Wohlgemerkt sind diese Aufnahmen gestellt und entsprechen in technischer Hinsicht nicht immer der Realität.

Dieser Kalender 2008 entsteht auf privater Initiative und unterstützt die Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind. Die Idee ist einfach: Ein Teil des Erlöses vom Verkauf dieses Kalenders wird an die Stiftung gehen, welcher als zweckgerichtete Spende in den Mobilitätsfond einbezahlt wird.
Die Stiftung Cerebral finanziert mit ihrem Mobilitätsfonds neue Entwicklungen und Hilfsmittel für cerebral gelähmte Menschen.
Zum Beispiel ermöglicht sie:
- ein Rückhaltesystem für Rollstühle in Kleinbussen
- ein Fahrschulwagen für behinderte Menschen und Jugendliche
- ein Fahrrad mit Rollstuhlteil
- ein Beitrag an den Transport von Behinderten

Mehr Informationen finden sie auf www.cerebral.ch

Wenn sie also einen Kalender kaufen, helfen Sie mit, die Lebensqualität behinderter Menschen zu steigern. Mobilitätshilfen bedeuten Lebensfreude und Sicherheit für die Kinder und Erleichterung für die Eltern.

In der Fotogalerie werden laufend die Aufnahmen für den Kalender vorgestellt.

Kalender ausverkauft


Thomas Betschart
Motf Of FFZ
Grundausbildung Neuanmeldungen 2007
(30 Bilder)
Mit 19 Neuanmeldungen darf die FFZ auf eine stolze Rekrutierung 2006 zurückblicken. Nach vier Tagen Grundausbildung im März 2007 dürfen wir nun auf die Unterstützung durch unsere neue FFZler zählen. Einige werden zusätzlich in den nächsten Tagen die Grundausbildung im Atemschutz absolvieren.
Tag der offenen Tür FFZ 2006
(34 Bilder)
Wotsch au d’Füürwehr erläbe?

Flammend rote Attraktionen und Aktivitäten sind am 23. September 2006 auf der Zuger Seestrasse angesagt: 15 Einsatzwagen der FFZ säumen vom Schiffssteg bis zur grossen Linde auf dem untern Landsgemeindeplatz und bis zum Gerberplatz die Wege und Plätze.

Flanierende Spaziergänger, Familien mit Kleinkindern, interessierte zukünftige FFZ’ler - ob Gross, ob Klein - alles ist interessiert und fasziniert. Manch eine Zuschauerin, manch ein Zuschauer bleibt staunend stehen oder lässt sich ein Detail erklären.

Sämtliche Aktitiväten und Schwerpunkte der FFZ und die entsprechenden Einsatzwagen/Gerätschaften werden von auskunftsfreudigen FFZ-Frauen und -Männern vorgestellt:

- Erlebnisparcour: Rigiecken - Regierungsgebäude
- Kleinlöschgeräte: Gerberplatz
- Technischer Zug: Unterer Landsgemeindeplatz
- Verkehrsdienst/Sicherheit: Seestrasse
- Fahrzeug-Ausstellung: Seestrasse/oberer Landsgemeindeplatz
- schwerer Wassertransport/Ölwehr: Schiffssteg bis Volière
- Atemschutz: Unterer Landsgemeindeplatz/Volière
- Seerettung: Anlegesteg Gerberplatz
- Chemiewehr: Unterer Landsgemeindeplatz
- Jugendfeuerwehr: Südlich Volière/Gerberplatz
- IG alte Gerätschaften: Südlich Gerberplatz

Zudem finden die Freunde von Modellen beim Stand der Modellbaugruppe Basel zwischen Kiosk und Regierungsgebäude ein Modell im Massstab 1: 12,5 des ULF der FFZ .

Wer will (und die Voraussetzungen erfüllt), kann gleich einen Erlebnisparcours absolvieren und sich als zukünftiges Mitglied der FFZ einschreiben oder sich für einen Info-Anlass anmelden.

Unter den vielen Gästen entdecken wir viele Ehemalige FFZ’ler, Feuerwehr-Auto-Fans und ganz kleine Fans, die einfach mal hinter dem Steuerrad eines so grossen Autos sitzen wollten - vom stolzen Papa sofort auf dem Handy für’s Familienalbum festgehalten .

Von so viel Aktion gibt es denn auch gesunden Hunger und gehörigen Durst: Die einen sitzen im VIP-Zelt zusammen, die anderen auf den Festbänken bei den Volièren, die anderen in der Füürwehr-Bar - und geniessen bei mildem Herbstwetter und wärmenden Sonnenstrahlen einen interessanten Einblick in das Geschehen. Die einen erzählen sich aus vergangenen Einsätzen - die anderen bereiten sich bereits jetzt schon innerlich auf zukünftige vor: Mehrere junge Männer und Frauen haben sich als interessierte zukünftige FFZ-Kandidaten herauskristallisiert.
Atemschutz Plauschwettkampf 2006
(11 Bilder)
Dieses Jahr organisierte die Feuerwehr Hünenberg den traditionellen Atemschutz Plauschwettkampf bei herrlichem Wetter. Zwei motivierte Vierer Trupps der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug, stellten sich den verschiedenen Aufgaben. Nachdem am Vormittag das neue Atemschutz-/Pionierfahrzeug eingeweiht wurde, konnte man sich am Nachmittag mit den 13 andern Teams in verschiedenen Disziplinen messen.

Einen Riesen Dank gebührt der Feuerwehr Hünenberg für die hervorragende Organisation. DANKE!

Hptm Jauch Dani
Vize Kdt / AS Chef
Drehleiter Seminar
(16 Bilder)
Am Freitag, 2. Juni 2006 haben der Materialdienst und das MWD-Kader an einem Drehleiter-Seminar teilgenommen. Dieses wurde durch Jörg Kurtz und Hans-Werner Gade, welche beide in der Berufsfeuerwehr Hamburg angehören, durchgeführt. Die Ausbildner leiten solche Seminare seit rund 5 Jahren während ihrer Freizeit.

Am Morgen wurde mit etwa 4 Stunden theoretischer Ausbildung begonnen, wodurch altes Wissen aufgefrischt und viel Neues und Wissenswertes vermittelt werden konnte. Es wurden auch verschiedene Anleiterformen und Standortbestimmungen besprochen. Durch abwechslungsreiche Theorieblöcke, die sich die Referenten aufgeteilt hatten, verging die Zeit in Sekundenschnelle.

Am Nachmittag wurde das Vermittelte praxisnah am Objekt ausprobiert und konnte so noch vertiefter werden. Die Maschinisten merkten worauf zu achten ist und wo noch Nachholbedarf sein könnte. Was viele von uns noch nicht gesehen hatten ist die Schrägstellung, mit welcher man nochmals circa 5° mehr im Unterflurbereich arbeiten kann.

Alles in allem war es ein sehr interessanter Tag, welcher unsere bisherige Taktik im Drehleitereinsatz sicher Überdenken und auch ein wenig Auffrischen lassen wird.

Wir sind überzeugt, dass auch andere Feuerwehren von den beiden Hamburger-Kollegen viel lernen könnten. Dazu danken wir Jörg Kurtz und Hans-Werner Gade nochmals herzlich. Wer nähere Infos über solche Seminare erhalten möchte, findet dies unter: www.drehleiterausbildung.de

Quelle Text und Fotos:
Lt Betschart Thomas, Motf Of
Weiterbildungskurs Technischer Zug 2006
(26 Bilder)
Impressionen vom Weiterbildungskurs Technischer Zug 2006 haben wir in dieser Fotogalerie festgehalten.

Kursziele:

- Einsatz Pionierbrücke
- Zusammenarbeit mit REGA und RDZ
Chemiewehreinsatz nach Verkehrsunfall eines Sattelmotorfahrzeuges
(26 Bilder)
Nach einem Selbstunfall eines Sattelmotorfahrzeuges auf der Autobahn wurde der FFZ mitgeteilt, dass ca. 700 Liter Diesel auslaufen. Dies führte zu einem Aufgebot der entsprechenden Alarmgruppen. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass der auslaufende Treibstoff nicht das Hauptproblem war, sondern dass die mehreren tausend Liter Harze und Lacke uns noch intensiv beschäftigen würden. Ein Aufgebot von Chemiewehrkräften erfolgte nach den neusten Erkenntnissen. Der dreifache Brandschutz wurde ab Universallöschfahrzeug erstellt. Die grossen Mengen von Lacken und Harzen mussten mit Bindemittel gebunden und anschliessend in mühsamer Arbeit, mit Unterstützung von Werkdiensten (Stadt Zug / Kanton Zug) aufgenommen werden. Der einsetzende Regen erschwerte die eingeleitenden Massnahmen. Der Ölabscheider, in welchem sich das Wasser der Autobahnentwässerung ansammelte, wurde durch Einsatzkräfte der FFZ kontrolliert. Die auslaufenden Flüssigkeiten hatten sich bereits im Ölabscheider angesammelt. Mit dem Kanalspülwagen eines Unternehmens konnte die Verschmutzung aufgenommen werden. Wegen des Regens nahmen die Wassermengen sehr stark zu und ein Teil der Verschmutzung gelangte somit in die Lorze. Durch den Einsatz von Ölsperren in der Lorze konnte die Ausbreitung gestoppt werden. Durch das Ereignis und die Sperrung der Autobahn bildete sich ein grosser Rückstau. Auf der Autobahn und im Gemeindegebiet Baar nahm das Verkehrsaufkommen stark zu. Die Verkehrsdienste der FFZ und der Feuerwehr Baar organisierten in Zusammenarbeit mit der Zuger Polizei die Sperrungen und Umleitungen, welche bis nach Mitternacht dauerten. Zur Bergung des Unfallfahrzeuges und der verschiedenen Stehtänke waren private Spezialfirmen im Einsatz. Die Zugmaschine des Unfallfahrzeuges hatte sich in den Leitplanken verkeilt und musste vor der Bergung durch Einsatzkräfte mit schwerem Werkzeug befreit werden. Die FFZ konnte das viele zusätzliche Bindemittel von den Stützpunktfeuerwehren Affoltern am Albis und Emmen beziehen.
Weiterbildungskurse Motorwagendienst für Motorfahrer 2006
(25 Bilder)
Impressionen von den Weiterbildungskursen Motorwagendienst für Motorfahrer 2006 haben wir in dieser Fotogalerie festgehalten.

Kursziele:
- Beherrschen den Standardeinsatz der Löschfahrzeuge
- Beherrschen die Stellungen mit der ADL
- Kennen die Eigenschaften der RDZ Fahrzeuge
Grundausbildung Neuanmeldungen 2006
(34 Bilder)
Seit der GV vom Januar 2006 gelten neun junge Zuger als angehende Feuerwehrleute der FFZ. Sie haben im März 2006 ihre erste Ausbildung genossen und den Grundkurs der Stützpunktfeuerwehr absolviert. Dieser zweitägige Kurs fand im Ausbildungszentrum Schönau und im Feuerwehrgebäude FFZ statt und wird als kantonaler Kurs von der Gebäudeversicherung Zug und der Stadt Zug gemeinsam getragen.

Ziel dieses Kurses ist es, die grundsätzlichen Belange und Aufgaben der Stützpunktfeuerwehr kennen zu lernen und Geräte einsetzen zu können. Die neun jungen Mitglieder lernen den Umgang mit Spezialfahrzeugen und -geräten kennen und erhalten eine Einführung in die Bewältigung von Umweltereignissen.

Das neu erworbene Wissen werden die neuen Mitglieder bei Spezial-Einsätzen im ganzen Kanton einsetzen können, zu denen die FFZ als Stützpunktfeuerwehr
aufgeboten wird. Dazu gehören Öl-, Chemie- und Strahlenwehr, Strassenrettungen sowie Einsätze auf Autobahnen und Bahnanlagen und auf dem Zugersee.

Herzlich Willkommen in unseren Reihen!
Zuger Messe 2005
(22 Bilder)
Gefahren im Alltag

Unter diesem Motto standen die Aktivitäten der Zuger Feuerwehren an der diesjährigen Zuger Messe.
Am Sonntag, 23. Oktober 2005, war die FFZ an der Zuger Messe, mit einem Aussenplatz und am Stand des Kantonalen Feuerwehrverbandes und der Gebäudeversicherung Zug, vertreten. Den Besuchern wurde ein interessantes und vielfältiges Programm geboten. Verschiedene Fragen wurden durch kompetente Fachleute beantwortet. Gross und Klein bestaunten die Arbeiten der Rettungskräfte.
In der folgenden Fotogalerie haben wir einige Impressionen festgehalten.
Schwerer Verkehrsunfall - Cham, Bibersee
(12 Bilder)
Cham, Bibersee
14.09.2005 / 11.35 Uhr


Die FFZ wurde zu einem schweren Verkehrsunfall aufgeboten. Ein Richtung Steinhausen fahrender Lastwagenführer geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort seitlich-frontal mit einem gleichzeitig entgegen kommenden Personenwagen, der mit fünf Personen besetzt war. Der Lenker des Personenwagens verstarb noch auf der Unfallstelle. Eine Frau und ein Kind wurden schwer verletzt und mussten mit zwei Helikoptern der REGA ins Spital transportiert werden. Zusätzlich wurden eine Frau und ein Kind mittelschwer verletzt. Sie wurden mit dem Rettungswagen des RDZ ins Spital überführt. Der Lastwagenchauffeur blieb unverletzt. Durch Spezialisten des Technischen Zuges FFZ wurden in einer aufwändigen Rettungsaktion die eingeklemmten Personen mit schweren hydraulischen Rettungsgeräten befreit. Die Strasse musste für rund vier Stunden gesperrt werden, um die Unfallopfer zu bergen und die Spuren zu sichern. Die Sperrung der Unfallstelle und die entsprechende Umleitung wurde durch den Verkehrsdienst der FFZ und Zugerpolizei erstellt.
Kompanieübungen 2005
(20 Bilder)
Die Impressionen der Kompanieübung vom 12. und 13. September 2005 sind in dieser Fotogalerie festgehalten.

Übungsziele:
- Kontrolle Ausbildungsstand Kader und Mannschaft
- Korrekter Einsatz der Geräte
- Gebäudekenntnisse der Übungsobjekte

Die Kompanieübungen wurden als Einsatzübungen durchgeführt.
Unwetter August 2005
(67 Bilder)
Da das starke Unwetter nicht nachliess, machte es weitere Einsätze der FFZ notwendig: Wieder mussten diverse Keller ausgepumpt, Sandsäcke geliefert, Gewässer und Unterführungen kontrol-liert oder umgeleitet, sowie Radwege gesperrt werden.
Die FFZ erbrachte auch für diverse Gemeinden im Kanton Zug Hilfeleistungen. Ebenso waren Detachemente in Emmen, Stansstad, Stans und Luzern über mehrere Stunden im Einsatz.
Verschiedene Arbeiten, wie Unterstützung mit grossen Pumpen, Sandsäcke abfüllen (60 t = 2'700 Säcke innerhalb 3 ½ Stunden), Ablösungen von Einsatzkräften, Kontrollfunktionen usw, führte die FFZ ebenfalls aus.

In dieser Fotogalerie sind verschiedene Ereignisse festgehalten.
Seeübung 2005
(17 Bilder)
In der folgenden Fotogalerie haben wir die Impressionen von der Seeübung 2005, welche als Einsatzübung durchgeführt wurde, festgehalten.

Ziele:
- Überprüfen der Einsatzbereitschaft auf dem Zugersee
- optimale Einsatzstruktur mit Abschnittsbildung
- koordinierte Führung unter erschwerten Bedingungen
- korrekter Einsatz der Gerätschaften
Aufgleisübung SBB
(13 Bilder)
Bahnwagen entgleist

Am 26. April 2005 besuchten Oblt Juan Carlos Ponte und ich eine Übung der Betriebsfeuerwehr der SBB in Luzern. Schwerpunkt dieser Ausbildung war das Aufstellen eines umgekippten Waggons mittels Seilleiter und schweren Hydraulikpressen. Das Unterbauen dieser Pressen war auf dem Schotter nicht ganz einfach. Zwei Seilzugapparate unterstützten und sicherten den Bahnwagen während dem Aufrichten. Die zweite Herausforderung für die Angehörigen der Betriebswehr SBB war das anschliessende Aufgleisen des Wagens auf die Gleise. Das ganze „Aufgleismaterial“ bringt der Lösch- und Rettungszug in einem Hilfswagen auf den Schadenplatz. Ein Rundgang durch den Lösch- und Rettungszug schloss den interessanten und lehrreichen Besuch bei der Betriebswehr SBB in Luzern ab.

Quelle:
Hptm Beni Stadlin, Vize Kdt FFZ
Evakuation aus dem FLIRT der Stadtbahn Zug
(4 Bilder)
Der Bahnverkehr hat in den letzten Jahren zugenommen. Seit dem Dezember 2004 fährt auch die Stadtbahn auf dem Schienennetz der SBB im Kanton Zug. Ein Bahnunfall kann jederzeit passieren. Als Sofortmassnahme müssen bei Bahnunfällen Fahrleitungen von Bahnanlagen geerdet werden, um die Rettungsaktionen durchführen zu können. Im Kanton Zug ist die Bewältigung von Bahnunfällen eine Aufgabe der Stützpunktfeuer-wehr. Am 16. April 2005 absolvierten die Angehörige des Kaders der Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug im Rahmen ihres Weiterbildungskurses die Lektion „Evakuation aus dem FLIRT der Stadtbahn“. Fachpersonal der SBB unterrichteten die FFZler in Theorie und Praxis.

Bestandteil des Lektionsinhaltes waren das Kennen lernen der Zugskomposition FLIRT, sowie die Türöffnung von innen und aussen bei einem Notfall. Die FFZler lernten die allgemeinen und elektrischen Gefahren auf Bahnanlagen kennen und wurden im Detail auf das Vorgehen und Verhalten bei Ereignissen auf Bahnanlagen vertraut gemacht.

Quelle:
Hptm Beni Stadlin, Vize Kdt FFZ
Weiterbildungskurs Technischer Zug vom 30. April 2005
(21 Bilder)
…….ich war Feuer und Flamme!

Erlauben Sie mir, dass ich mich kurz vorstelle. Mein Name ist Franz Jauch, ich arbeite als Radio Journalist bei Radio Sunshine. In den Genuss dieses Kurses der FFZ, an diesem besagten 30. April 2005, kam ich, weil mich der verantwortliche Kursleiter Hptm Beni Stadlin ermunterte, doch nicht nur durch das „Hörensagen“ sondern mit aktivem Erleben über diese Übung berichten sollte.
Nun ja, die FFZ kannte ich ja bis anhin schon recht gut. Ich wusste nicht nur, dass alle ihre Autos rot sind, sondern ich wusste zum Beispiel auch dass alle Feuerwehr Frauen und Männer sehr gute Kumpels sind, die sich jederzeit aufeinander verlassen können.
Ich wusste auch, dass die FFZ in technischer Hinsicht sehr gut gerüstet ist und im weiteren wusste ich auch, dass eine moderne Feuerwehr sich nicht nur gegen Feuer wehrt.
Ich dachte, dies sei Voraussetzung genug für diesen Kurs Tag.
Denkste !
Schon als ich „mein“ Feuerwehrgewand“ zum ersten Mal überzog, und sichtlich stolz war, einer von denen zu sein, wurde ich vom Profifeuerwehrmann Hermann Kreis „Hermi“ schon schnell mal auf den Boden der Realität zurück geholt. Er schaute mich von oben bis unten an und meinte nur lakonisch: „Franz, du siehst etwas schlabbrig aus in diesem Gewand, du solltest mehr Suppe essen.“ Nun, danke „Hermi“ für die Blumen aber das mit „einer von denen zu sein“ war schon mal ausgeträumt.

Ich habe mich nach dieser ersten Niederlage trotzdem mutig unter die richtigen Firefighters in den Theoriesaal gewagt und der interessanten und mit viel Witz vorgetragenen Theorie von Beny Marti, Instruktor bei der Schweizerischen Rettungsflugwacht REGA, zugehört. Ich habe gelernt, wie man einen Heli richtig einweist, ohne das man von Flughelfern „zusammengeschissen“ wird oder das einem der „böse“ Rotor Arme, Beine und Kopf wegreist. Ein sehr hilfreiches, aber auch gefährliches Teil, so ein Heli.

Dann kam die Gruppeneinteilung für den arbeitsreichen Tag. Instruktor Dani Jauch hat die Einteilung vorgetragen. Die Kumpels nennen ihn nur „der Jaich“ und wer sich in Fremdsprachen auskennt weiss, dass „Jauch“ im Urner Dialekt ganz einfach nur „Jaich“ heisst und dafür braucht man sich nicht schämen. Also, der „Jaich“ hat es nun tatsächlich fertig gebracht, mich in dieselbe Gruppe einzuteilen, wo schon der „Hermi“ dabei ist. Gute Nacht, dass ist ja der, welcher mir den Vorschlag wegen mehr Suppe essen gemacht hatte!

Zum Suppe essen ist es nun zu spät.
Es ging ab an den Arbeitsplatz. Am ersten Posten stand der „Chef“ höchstpersönlich. Markus Pfiffner, seines Zeichens Kommandant der FFZ erläuterte, wie man einen Presslufthammer richtig mit „Öler“ zusammen schraubt, und wie Betonanker gesetzt - und das Aggregat bedient werden muss.
Und, was glauben sie, mit wem stand ich mit Helm, Feuerwehr Jacke, Gummistiefel und Handschuhen bei 25 Grad im Schatten dem Presslufthammer zugeteilt? „Hermi“ !
Er lockerte mit dem Bohrgerät ganz mutig die Steine um einen Schacht frei. Schon nach kurzer Zeit, der Schweiss schoss ihm sichtlich an sein Helmvisier, meinte er: Franz, willst du auch mal ?“
„Ja Hermi, natürlich will ich auch, auch wenn ich nicht soviel Suppe gegessen habe wie Du“..... dachte ich so !
Der Bohrer tanzte mit mir auf dem Boden rum und ich hatte die grösste Mühe, dem blöden Ding den Kurs aufzuzwingen. Und ich glaubte zu bemerken, dass „Hermi“ hinter seinem Visier gekichert hatte.

Auf dem nächsten Posten hatte dann der „Jaich“ seinen zweiten, grossen Auftritt. Mit grosser Erfahrung und Kenntnis demonstrierte er die Betonkettensäge, und der Alptraum einiger FFZ-ler, die „Sauerstofflanze“. Das ich mit diesem Teil innert kurzer Zeit eine ganze Eisenbahnschiene zertrennt habe, macht mich heute noch stolz. Und der „Jaich“ hat mir dabei nicht einmal geholfen! Man bedenke doch immerhin, dass sich zwei erfahrene „Feuerwehrler“ bei dieser handhabe die Finger verbrannt haben. Ich wünsche Dani und Jürgen im nachhinein an dieser Stelle: „heile, heile, Säge“.

Ich muss zugeben, dass ich froh war, dass der Morgen vorbei war und die Mittagszeit anstand. Eine kleine Pause tat nun schon gut. Erstmals hatte ich nun die Gelegenheit, hinten in einem Tanklöschfahrzeug (TLF) mitzufahren. Ich wunderte mich, dass die Feuerwehrleute da verkehrt herum hocken. Die sehen ja nichts und schlecht wird einem auch, liess ich leise vernehmen. Natürlich hatte mein lieber „Hermi“ (er war zufälli-gerweise im selben Fahrzeug) auch schon wieder die passende Erklärung bereit. Diejenigen, welche da hinten sitzen, hätten bei einem Ernstfall gar keine Zeit, dass es ihnen übel werde. Denn sie müssten sich ganz konzentriert um ihre Ausrüstung und den Einsatz konzentrieren. Danke „Hermi“ .... und ich dachte mir, der „Hermi“ weiss wirklich alles.

Im „Brandenberg“ gab es endlich die feine Suppe von der ich viel mehr essen sollte, irgendwelche Plätzli mit Pommes und Gemüse. Und auch ein von der Feuerwehr offerierter Kaffee lag noch drin und schon ging es wieder im Rückwärtssitz hinten auf dem TLF auf den Übungsplatz. Die Temperatur war nun nochmals um ein paar Grade gestiegen. Aber was kann die Hitze denn einem echten Feuerwehr Mann – oder Frau schon anhaben ? Nichts ! Voller Tatendrang ging es in die zweite Runde.

Die REGA Instruktoren Tino Schenk und Beny Marti zeigten gekonnt auf, wie ein Transportnetz richtig vorbereitet und beladen wird. Auf eindrückliche Art lernte ich auch, dass eine Motorspritze, welche auf einen Berg geflogen werden muss, dessen Motor bereits im Tal gestartet werden muss. Ansonsten könnte es nämlich schon mal vorkommen, dass die dünne Luft in grösserer Höhe die Maschine streiken lässt.
Nachdem auch „Hermi“ von den REGA Spezialisten in einiges Staunen versetzt wurde, durfte ich es mir im Horizontal-Rettungsnetz bequem machen. Es war ein berauschendes Gefühl vom Hebekran angehoben, um einige Minuten in der Luft zu schweben.

Nachdem es auch vom Zivilschutz noch einiges Interessantes im gut „beheizten“ Zelt zu erfahren gab, ging es ab zum letzten Posten. Robben, bauen, verstreben, ausbuddeln, das ist Trümmerrettung.
Hptm Benny Elsener hatte uns diesbezüglich keine einfache Aufgaben gestellt. Voll ausgerüstet ging es unter Schutt und Dreck und in einem Kellergewölbe durfte ich zum krönenden Abschluss noch kriechend eine Übungspuppe aus dem staubigen Keller holen. Sie hat es überlebt.
Bravo Franz! Das kam von höchster Stelle. Hptm Elsener überreichte mir für den überlebten Kurs ein Anmeldeformular für die Feuerwehr.

Nach dem Aufräumen freuten sich alle noch auf ein kühles und wohl verdientes Bierchen in der FFZ Kantine.
Aber hallo, was sehe ich denn da? Seit wann trinken Feuerlöscher denn Bier? Nun ja, es war kein Feuerlöscher der da vor dem „Hopfenmandli“ sass, mit hochrotem Kopf, beinah ausser Atem und völlig abgekämpft. Es war mein lieber Freund „Hermi“! Sichtlich gezeichnet von diesem arbeitsreichen Tag. Ja „Hermi“ diese Erschöpfung kommt eventuell vom zu vielen Suppe essen!

Aber ich muss zugeben, ich habe an diesem Tag von „Hermi“, dem Feuerwehrmann, sehr viel gelernt. Seine Devise ist ganz klar und eindeutig. In der Freiwilligen Feuerwehr ist man gar nicht freiwillig, sondern aus Überzeugung. Und noch viel mehr: Für „Hermi“ gibt es bei der Feuerwehr keine Probleme, sondern nur Lösungen.
Geht nicht, gibt’s nicht ! „No limit“

.... und glaubt mir, wenn ich die Feuerwehr mal brauchen sollte dann möchte ich das „Hermi“ auch dabei ist.

Der fast - Feuerwehrmann
Franz Jauch
Grundkurs für Neueingeteilte der Stützpunktfeuerwehr vom 04. - 05. März 2005
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Die folgende Fotogalerie soll Ihnen Impressionen vom Grundkurs für Neueingeteilte der Stützpunktfeuerwehr vermitteln.

Die Teilnehmer haben zuvor bereits an zwei Tagen den Grundkurs für Neueingeteilte der Gemeinde- und Betriebsfeuerwehren besucht.

Zielsetzung Kurs:
- Der Teilnehmer kennt die zusätzliche Grundausbildung der Stützpunktfeuerwehr und kann deren Geräte einsetzen.
Jubiläumsbankett 125 Jahre FFZ
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Das Jubiläumsbankett zum 125 Geburtstag der Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug gehört der Vergangenheit an. Dieser Anlass wird den Eingeladenen als ein grossartiges und gelungenes Fest in bester Erinnerung bleiben. Die Kritiken waren durchwegs nur positiv. Einmal mehr hat die FFZ gezeigt, dass sie nicht nur Brände und unterschiedliche Spezialeinsätze hervorragend zu bewältigen versteht, sondern eben auch weiss, wie Feste gestaltet werden (Zitat Kommandant Zuger Polizei). Alle Beteiligten verhalfen diesem Anlass zum grossen Erfolg. Sie haben einiges bewirkt und unseren Gästen einen interessanten Abend geboten.
An diesem Abend standen alle aktiven und ehemaligen FFZler im Vordergrund. Gemeinsam mit ihren Partnern/innen waren sie zum offiziellen Gala-Abend eingeladen und verbrachten im Kreise ihrer Kameradinnen und Kameraden einen Abend in entspannter Atmosphäre voller Überraschungen. Zusammen mit Partnerorganisationen, Behörden (darunter der gesamte Stadtrat von Zug) und Verbänden nahmen rund 520 Gäste in der Open End Halle in Baar an den runden, weiss gedeckten Tischen platz. Die im Vorfeld laut gewordene Kritik, dass der Anlass in Baar stattfindet, verstummte spätestens dann, als die Gäste die in spezielles Licht getauchte und sehr stimmungsvoll dekorierte Halle betraten. Das Team des Casinos Zug verwöhnte alle Anwesenden kulinarisch. Die eigens für diesen Anlass von Peter Speck angefertigte Geburtstagstorte musste der Präsident der FFZ vor dem Dessert „anschneiden“. Live-Musik, ein Feuerwerk mit Showeinlagen sowie weitere Highlights liessen die Geburtstagsfeier zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
Durch den Anlass führte ein brillanter Archibald Brändli. Er begleitete einzelne Redner über einen 2m langen roten Teppich zum Rednerpult, zündete Feuerwerke und animierte das Publikum sehr professionell. Am Eingang bereits machte er in schmucker Uniform mit seinen Sprüchen wie „Sind sie gezwungen oder freiwillig hier“ auf sich aufmerksam. Er salutierte bei Hochrangigen, machte Damen Komplimente und sorgte für Lachsalven.
Die Ansprachen von Martin Kümmerli, Päsident der FFZ, Stadtrat Hans Chisten, Chef Sicherheitsdepartement der Stadt Zug, Regierungsrat Hanspeter Uster, Sicher-heitsdirektor des Kantons Zug, Rolf Nussbaumer, Präsident Ehrenmitgliederclub FFZ und dem Schlusswort von Markus Pfiffner, Kommandant der FFZ umrahmte die Big Band Zug musikalisch sehr eindrucksvoll. Der Satiriker und Schauspieler Patrick Frey rundete mit seiner Rede als Chef des Bundesamtes für Feuerwehren den offiziellen Teil ab. Sein hintersinniger Humor in einem eigens für die FFZ gestalteten Programm wird sicher bei den Gästen ebenfalls nicht in Vergessenheit geraten. Altkommandant Hans Wickart übergab von der AMAG Zug einen komplett renovierten VW Bus aus dem Jahr 1961.
Der unbestrittene Höhepunkt dieses Abend war sicher der sensationelle Auftritt der Tänzerinnen der Matchless Dance GmbH aus Hünenberg. Eindrucksvoll und mit viel tänzerischem Können führten sie die Orginal-Uniformen von einst bis heute auf dem Laufsteg vor. Alle Gäste waren von der Vorstellung begeistert. Das Bühnen-Feuerwerk der Pyromantiker unterstützte die Vorführung effektvoll. Die Choreographie war perfekt. Die Musik stimmte. Die „Entstehung“ dieser Show kann übrigens im beeindruckend verfassten Bericht von Frau Sonja Inaki nachgelesen werden. Schon im Vorfeld der Vorbereitung zu diesem Spektakel war Frau Sonja Inaki ein kompetenter Partner. Ohne ihr Wissen und Können wäre dieser Auftritt nie möglich gewesen.
Der zweite Höhepunkt dieses Abends war sicher die Vorstellung der legendären Schwestern aus Allenwinden. Der Löschzug Allenwinden (ein Löschzug der Feuerwehr Baar), unter der künstlerischen Leitung von Annalies Andermatt, verstand es im Outfit von Klosterfrauen, in eindrücklicher Art und Weise, die Sünden der FFZ der vergangenen 125 Jahre gesanglich dem Publikum kund zu tun. Schon der Einzug der Nonnen in den Bankettsaal war sehenswert und gekonnt.
Mit Musik der Partyband Bumerang aus Allenwinden und Tanz findet das Fest seine Abrundung bis in den frühen Morgen. Was bleibt ist die Erinnerung an einen besonderen und unvergesslichen Abend. Jeder der dabei war, ist sicher stolz, dass er bei diesem Anlass dabei sein konnte.

Quelle:
Beni Stadlin, OK Jubiläumsbankett
Füürfäscht vom 28.08.2004
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Bei schönstem Wetter konnte die FFZ am 28. August 2004, anlässlich der 125 Jahre Feierlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug, dass Füürfäscht durchführen.
Über 20'000 Personen besuchten das Fest, welches von 11.00 - 02.00 h seine Tore geöffnet hatte.

Folgende Attraktionen durften die Besucher erleben:

Die Füürstrooss stand unter dem Motto "FFZ gestern und heute". Beim Zytturm wurden die Besucher der Füürstroosse in Empfang genommen. Durch den Zytturm gelangte der Besucher in den Fischmarkt. Der Rundgang führte weiter in die untere Altstadt und zum See. Den Abschluss bildet die Ausstellung alter und neuer Fahrzeuge auf der Seestrasse. Bei der grossen Linde auf dem unteren Landsgemeindeplatz wurden ausserdem die Vereine der FFZ vorgestellt.

Die Einzelnen Attraktionen der Füürstrooss:

- Zytturm anno dazumal - Wie wurde die FFZ in der Vergangenheit alarmiert?
- Filmvorführung im Rathaus - der Feuerwehreinsatz einst und jetzt wurde in zwei Kurzfilmen dokumentiert.
- Atemschutz- und Löschgeräte von gestern und heute werden in der unteren Altstadt gezeigt.
- Füürio!!! Ein Haus brennt! - Am Fischmarkt 4 war die Bekämpfung eines Hausbrandes durch die FFZ in der Mitte des letzten Jahrhunderts nachgestellt.
- Wassertransport gestern und heute - Am See bei der Hechtländi konnte die Motorspritze Typ 4 mit der Handdruckpumpe verglichen werden. Hier durfte der Besucher selbst Hand anlegen und erfahren, was es früher bedeutet hat, Wasser zu fördern.

Chinder Füürwehr / Erlebnisposten

- Atemschutz erleben - Jetzt bist du ein richtiger Atemschützler. Mit dem Atemschutzgerät rein in den Rauch, rein in die Finsternis. Versuche mit Abtasten Gegenstände zu finden und auszumachen. Fachgerecht wurde das Atem-schutzgerät am Körper angepasst. Kurz erklärt und rein in den Rauch. Jetzt heisst es Abtasten und vollste Konzentration. Achtung, eine Kiste am Boden, fall nicht hin. Die Herausforderung ruft!!!
- Kinder Atemschutz - Jetzt bist du ein richtiger Feuerwehrmann im Atemschutzgerät. Fühl mal, wie das ist. Mit dem nachgestellten Atemschutzgerät kriechst du den Hindernispark ab, so wie die Grossen.
- Es brennt! Lösch das Feuer! - Jetzt liegt es an dir! Es brennt, zieh die Einsatz-uniform an, nimm die Eimerspritze und bezwing das Feuer.
- Rund ums Feuer - wie entsteht das Feuer? Was für Mittel hat die Feuerwehr, um das Feuer zu löschen? Interessantes über das Feuer und mehr...
- Malwand - kannst du ein Feuerwehrfahrzeug zeichnen? Oder einen Feuer-wehrmann mit dem Atemschutzgerät? Versuch es doch... Die Malwand steht dir zur Verfügung. Such dir einen freien Platz, nimm die Farben und los soll's gehen.
- Fototermin mit Feuerwehrfahrzeug - super Gelegenheit! Setz dich ans Steuer vom modernen Tanklöschfahrzeug Kolin 6 und du bist ein richtiger Motorfahrer. Dieses Erlebnis fotografieren wir für dich.


Auf dem Landsgemeindeplatz in der Arena stellte die FFZ in stündlichen Darbietungen ihre Aufgaben vor. Dabei wurde das ganze Einsatzspektrum vom Lösch- und Rettungseinsatz bis zur Bewältigung eines Transportunfalles mit gefährlichen Gütern gezeigt.

Immer zur vollen Stunde ertönte das Füürio Signal vom Zytturm und die Einsatzübung startet.

- Pionierdienst - Motorsägen und Hydraulische Hebegeräte. Das Handling ist entscheidend.
- Chemiewehr - Heimtückisch und gefährlich. Teamarbeit ist gefragt. Arbeiten mitten in der Gefahr.
- Jugend-Feuerwehr - Engagiert, interessiert und mit Herz dabei. Die Jugend aus dem Kanton Zug.
- Strassenrettung - Psychische und physische Belastung. Beherrschen der Gerät-schaften. Enge Zusammenarbeit mit dem RDZ.
- Übergabe und Einsegnung neues Universallöschfahrzeug (ULF) Kolin 3 - Übergabe an die Stützpunktfeuerwehr
- Umweltschäden - Tendenz steigend! Grosse Herausforderung an die Stützpunktfeuerwehr.
- Brände im Haushalt - Eine kleine Unaufmerksamkeit und schon passierts. Ein-drückliches aus dem Alltag. Erkennen Sie die Gefahr!

Die verschiedenen Festwirtschaften und die Musikbühnen bereicherten den Anlass. Der von allen gespannt erwartete Feuerzauber konnte um 22.00 h gezündet werden. Die verschiedenen Farben und Elemente des Feuerzaubers welcher durch Musik begleitet wurde, begeisterte die Bevölkerung, welche sich zahlreich an der Seepromenade versammelt hatten.

Die FFZ,ler, welche am Fest und im Vorfeld zu diesem Anlass beigetragen haben, konnten in den frühen Morgenstunden vom 29.08.2004 auf ein gelungenes Fest zurückblicken, welches die Müdigkeit und evtl. Beschwerden vergessen liessen.
Kaderausbildung "ULF im 3-fachen Brandschutz / - Löschangriff eingesetzt"
(9 Bilder)
Anlässlich der Kaderausbildungen vom 16. und 17.08.2004 wurde unser neues Universallöschfahrzeug im 3-fachen Brandschutz / - Löschangriff eingesetzt.

Das neue Flaggschiff der FFZ hat seine Aufgaben hervorragend gemeistert und jeder Teilnehmer konnte die Schlagkraft der Pulver- und Wasser-Schaumanlage miterleben.
Der richtige Einsatz der Löschmittel, sowie das Vorgehen, wurde an diesen Abenden geübt und an der anschliessenden Einsatzübung umgesetzt.
Weiterbildungskurs Technischer Zug der Stützpunktfeuerwehr Zug, vom 8. Mai 2004
(24 Bilder)
Der Technische Zug der FFZ sah sich mit drei nicht alltäglichen Situationen konfrontiert. Im Bereich des Postplatzes wurden drei voneinander unabhängige Unfälle supponiert.

Baustelle Bahnhofstrasse 7-9
Der Kranführer klagte über Schmerzen in der linken Brust und konnte den Kran nicht mehr aus eigener Kraft verlassen. Medizinisch wurde er vom Rettungsdienst betreut. Der Technischen Zug der FFZ musste sich entscheiden, ob er mit dem Horizontalnetz oder der Bergungswanne die Rettung vornehmen wollte. Die Arbeit auf 40 Metern Höhe sowie die engen Platzverhältnisse auf dem Kranausleger waren für die Kursteilnehmenden eine grosse Herausforderung.

Gleitschirmpilot in Baumkrone
Ein Gleitschirmpilot wurde von einer Windböe erfasst, konnte seinen Schirm nicht mehr steuern und verfing sich in einer Baumkrone (nördlich vom Regierungsgebäude). Er blieb unverletzt, konnte sich aber nicht mehr selbst aus dieser misslichen Lage befreien. Aus Sicherheitsgründen stellte die FFZ einen Sprungretter unter dem Baum auf. Über Umlenkrollen konnte der Gleitschirmpilot dann schliesslich zu Boden geleitet werden.

Hauptpost Posthof Nord
Nach dem Einsturz des Graben-, Stollensystems an der Poststrasse 1 wurden zwei Arbeiter als vermisst gemeldet. Aufgrund der Stollenpläne stellte die FFZ fest, dass der Rückweg für die Eingesperrten abgeschnitten war. Der Rettungsdienst konnte nicht zu ihnen vordringen, somit oblag die Betreuung und Bergung dem Technischen Zug. Zur eigenen Sicherheit musste die Belüftung der Schächte vorgenommen werden. Eine Bergung war nur über die Oblichter des unterirdischen Gewölbes mittels Bergungswanne möglich. Von beiden Seiten versuchte die FFZ zur Einsturzstelle vorzustossen, da nach wie vor unklar war auf welcher Seite sich die Arbeiter zuletzt aufgehalten hatten.


FFZ und RDZ spannen zusammen
Seit einigen Jahren spannen der Rettungsdienst des Kantons Zug (RDZ) und der Technische Zug der FFZ bei der Weiterbildung für Bergungen aus unwegsamen Gelände und für Extremrettungen zusammen. Dazu gehören zum Beispiel Ereignisse auf Baustellen oder in Schluchten.
Das Materialkonzept haben der RDZ und die FFZ zusammen erarbeitet. Ebenfalls wird das Material gemeinsam und einander ergänzend beschafft. Die Qualität der Hilfeleistung konnte so durch den intensiven Kontakt verbessert werden.

Der RDZ ist für den medizinischen Bereich zu Gunsten des Patienten verantwortlich. Beim Eintreffen am Ereignisort ist das Ziel des RDZ, so schnell und sicher wie möglich zum Patienten vordringen zu können. Bei diesen schwierigen Rettungen wird die aufgebotene FFZ unter anderem für folgende Aufgaben eingesetzt: Befreiung und Bergung mittels Wanne oder Horizontalnetz, Beleuchtung der Unfallstelle, Personal für Patiententransport, Kran- oder Seilwindeninstallation, Einsatz der mobilen Rettungs-winde, Helieinweisung, Sicherung Schadenplatz.
Gerade bei schwierigen Bergungen zählt letztlich nur das, was die beiden Organisationen als Einheit erreichen können: Die schonungsvolle, in Bezug auf die Sicherheit korrekt durchgeführte Bergung mit medizinisch richtig eingeleiteten Massnahmen.


Stützpunktfeuerwehr im Dienst des Kantons
Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) ist sowohl eine Gemeindefeuerwehr als auch eine Stützpunktfeuerwehr. Als solche nimmt sie Spezialaufgaben im Dienste des Kantons Zug wahr. Der Technische Zug ist innerhalb der Stützpunktfeuerwehr eine Spezialformation, die vorwiegend bei Verkehrsunfällen und den damit verbundenen Strassenrettungen aufgeboten wird. Der Aufgabenkatalog reicht von der Rettung aus Unfallfahrzeugen über die Bergung aus unzugänglichem Gelände, aus Höhen und Tiefen (Extremrettungen) bis hin zur Unterstützung des Rettungsdienstes in der Betreuung von Patienten bei einem Grossereignis und der Bergung von Verunfallten aus Trümmern.
All diese Einsätze verlangen von den Angehörigen dieser Formation neben physischer und psychischer Belastbarkeit auch viel Fachwissen. Die Übungen und Einsätze erfolgen in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst des Kantons Zug (RDZ).

Quelle:
Kurskommandant Hptm Beni Stadlin, Vize Kdt
Weiterbildungskurs Motorwagendienst für Motorfahrer 2004 vom 27.03.2004 (Kurs A)
(13 Bilder)
In der folgenden Fotogalerie haben wir die Impressionen vom Weiterbildungskurs Motorwagendienst für Motorfahrer festgehalten.

Kursziel:

- Beherrschen den Standardeinsatz der Löschfahrzeuge
- Beherrschen die Stellungen mit der ADL
- Kennen die Fahrzeuge des RDZ und ihre Gegebenheiten
Grundkurs für Neueingeteilte im Atemschutz der Gemeinden- und Betriebsfeuerwehren 2004
(9 Bilder)
In der folgenden Fotogalerie haben wir die Impressionen vom Grundkurs für Neueingteilte im Atemschutz der Gemeinde- und Betriebsfeuerwehren vom 12. und 13. März 2004 festgehalten.
Grundkurs für Neueingeteilte Verkehrsdienst 2004
(10 Bilder)
Die folgende Fotogalerie soll Ihnen einen Einblick vom Grundkurs für Neueingeteilte im Verkehrsdienst verschaffen der vom Feuerwehrinspektorat des Kantons Zug durchgeführt wurde.
Dieser Kurs findet alle drei Jahre statt.
Grundausbildung Neuanmeldungen 2004
(38 Bilder)
Nach vier Tagen Grundausbildung, an denen das Feuerwehrhandwerk vermittelt wurde, darf die FFZ auf die Unterstützung von 15 neuen Mitgliedern zählen.


- Sdt Ackermann Thomas (Feuerwehrarzt)
- Sdt Affentranger Fabio
- Sdt Bertoldo Stefano
- Sdt Bonjour Gilles
- Sdt Civitarese Massimo
- Sdt Freimann Philipp
- Sdt Marbacher Markus
- Sdt Muff-Müller Renate
- Sdt Obrist Emanuel
- Sdt Schriber Helen
- Sdt Ulrich Silvia
- Sdt von Wyl Philipp
- Sdt Vonarburg Peter
- Sdt Wipfli Matthias
- Sdt Wyss Markus


Herzlich Willkommen in unseren Reihen!
* Einsatzübung "Lorzentobel" vom 20. Oktober 2003 / Technischer Zug FFZ
(10 Bilder)
Zielsetzungen / Einsatzschwergewicht:
- Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst des Kantons Zug und der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug auf allen Stufen fördern und vertiefen
- Überprüfung Konzept Bergung aus unwegsamen Gelände
- Schulung der gemeinsamen Einsatzleitung der beiden Organisationen
- Organisation Schadenplatz / klare Struktur Schadenplatz
- Zielorientiertes Arbeiten, höchste medizinische Versorgung der Patienten bei voller Ausschöpfung aller Rettungsmittel
- Unterstützung des Rettungsdienstes durch Angehörige des Technischen Zuges bei der Betreuung von Patienten
- Sicherung Schadenplatz durch Verkehrsdienst FFZ
- Handhabung Pionierfahrzeug und WELAB mit Pionierbrücke durch Motorfahrer trainieren

Übungsannahme:
Im Bereich der beiden Lorzentobelbrücken ereignen sich drei von einander unabhängige Unfälle. Die drei Personen sind jeweils aus dem unwegsamen Gelände zu bergen.
Weiterbildungskurs Motorwagendienst für Offiziere vom 27.09.2003
(17 Bilder)
In der folgenden Fotogalerie haben wir die Impressionen vom Weiterbildungskurs Motorwagendienst für Offiziere festgehalten.

Kursziel:
- Beherrschen den Standardeinsatz (Maschinistendienst) der Einsatzfahrzeuge
- Kennen des Vorgehens beim Grosslüfter aufgleisen
Atemschutz-Plausch-Wettkampf in Unterägeri vom 13. September 2003
(17 Bilder)
In der folgenden Fotogalerie haben wir die Impressionen vom Atemschutz-Plauschwettkampf in Unterägeri festgehalten.
3 7. Zugerberglauf im Atemschutz
(7 Bilder)
Bei sommerlich warmen Temperaturen galt es das Trasse der Zugerbergbahn zu erklimmen. Da unser Feuerwehrkamerad, Weber Karl vom Restaurant Hintergeissboden, in den Ferien weilte, musste unser traditionelles Endziel umdisponiert werden. Die neue Route führte uns über den Hochstock (Antenne Zugerberg) bis zum Restaurant Vordergeissboden.
Total 44 Geräteträger mit 10 Helefer aus 7 Gemeinde- und Betriebsfeuerwehren un der Feuerwehr Luzern absolvierten die anspruchsvolle Bergtour.

Eckdaten

Höhenmeter:
Talstation 558m.ü.M
Zugergerberg Station 925m.ü.M
Hochstock 994 m.ü.M
Länge Strecke Zugerbergbahn 1281 m.ü.M
Höhenunterschied 367 m.ü.M

Temperatur: ca. 28° C

Ausrüstung: ca. 30 kg (2 Flaschengerät und Einsatzbekleidung)

Ich danke allen Teilnehmenden herzlich, bis zum nächsten Event.

Atemschutzchef FFZ
Major Markus Pfiffner
Weiterbildungskurs Technischer Zug vom 10. Mai 2003
(10 Bilder)
In der folgenden Fotogalerie haben wir die Impressionen vom Weiterbildungskurs Technischer Zug festgehalten.

Kursziele:
Die Teilnehmer
- bilden sich fachlich weiter
- kennen die patientengerechte Rettung aus Lkw und Bus

Die Lektionen wurden durch Fachinstruktoren der Feuerwehr Hamburg abgehalten.
Weiterbildungskurs für das Kader vom 21. und 22. März 2003
(15 Bilder)
In der folgenden Fotogalerie haben wir die Impressionen vom Weiterbildungskurs festgehalten.

Kursziel am WBK, Freitag, 21.03.2003 für Offiziere und Stellvertreter
- Beherrschen die Schadenplatzorganisation und die Offiziersaufgaben / Führungsfunktionen bei Grossereignissen

Kursziel am Kadertag, Samstag, 22.03.2003 für das ganze Kader
- Kennenlernen des Führungsablaufes bei Grossereignissen
- Vorbereitung für den Übungsdienst 2003 (methodisch und fachlich)

Der Kadertag wurde gemeinsam mit der Feuerwehr Baar durchgeführt
Grundausbildung Neuanmeldungen 2003
(35 Bilder)
Nach vier Tagen Grundausbildung, an denen das Feuerwehrhandwerk vermittelt wurde, darf die FFZ auf die Unterstützung von 14 neuen Mitgliedern zählen.

- Sdt Boog Alexander
- Sdt Breuer Tobias
- Sdt Bucher Peter
- Sdt Costa Bauder Roswitha
- Sdt Fernandez Oscar
- Sdt Filippi Ernesto
- Sdt Gisler David
- Sdt Meier Rico
- Sdt Nicolo Carlo
- Sdt Pfiffner Barbara
- Sdt Smith Jan
- Sdt Spadola Roberto
- Sdt Suter Corinne
- Sdt Wolfensberger Frederick

Herzlich Willkommen in unseren Reihen!
Weiterbildungskurs für Kader und Spezialisten der Stützpunktfeuerwehr Zug, vom 8. und 9. November 2002
(7 Bilder)
Am vergangenen Wochenende führte die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) unter der Leitung ihres Kommandanten Major Markus Pfiffner, des Ausbildungsverantwortlichen Chemiewehr Hptm Christoph Brunner und des AC Offiziers Adj Urs Jakober den Weiterbildungskurs für Kader und Spezialisten der Chemiewehr mit über 70 Teilnehmern durch.

Nebst der angestammten Aufgabe als Gemeindefeuerwehr erfüllt die FFZ unter anderem auch die Aufgaben der Chemie- und Strahlenwehr als Stützpunktfeuerwehr für den ganzen Kanton Zug. Sie ist ausgebildet und ausgerüstet, um Unfälle mit Gefahrengütern auf Transportachsen oder in Betrieben zu bewältigen. Dabei geht es darum, in einer ersten Phase Menschenleben zu retten, anschliessend eine Gefährdung weiterer Personen zu verhindern und die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.

Für die Bewältigung eines Chemieereignisses sind vielseitige Gerätschaften und Tätigkeiten erforderlich. Der Schadenplatz muss entsprechend dem Stoff und den meteorologischen Bedingungen abgesperrt werden. Eine Ausbreitung von flüssigen oder gasförmigen Stoffen muss verhindert werden. Lecke Behälter müssen allenfalls abgedichtet, die Stoffe umgepumpt werden. Die eingesetzte Mannschaft und Geräte, aber auch allfällige Patienten müssen dekontaminiert werden. Das Löschen allfälliger Flüssigkeitsbrände erfordert ebenfalls eine spezielle Taktik. Bei all diesen Tätigkeiten sind die Eigenschaften des chemischen Stoffes zu berücksichtigen. Die fachtechnische Beratung wird durch den AC Offizier und den Chemiestab sichergestellt.

In der FFZ ist die 3. Kp für die Erfüllung dieser Spezialaufgaben ausgebildet. Entsprechend waren dann auch die Mitglieder der 3. Kp sowie sämtliche Offiziere und Stellvertreter Teilnehmer des Weiterbildungskurses. In verschiedenen Lektionen wurden die einzelnen Aufgaben geübt und Kenntnisse der vielen Gerätschaften aufgefrischt. Das Kursprogramm war eine Mischung aus Theorie, viel Praxis und kleinen und grossen Einsatzübungen. Es umfasste unter anderem Themen wie Auffangen und Umpumpen von Flüssigkeiten, Dekontamination, Löschen von Flüssigkeitsbränden, Verhinderung der Ausbreitung giftiger Gase und Kenntnisse von Zisternenwagen der Bahn. Auch den Spezialgebieten Wassertransport und Strahlenwehr wurde Beachtung geschenkt.

In einer grossen Einsatzübung am Freitag Nachmittag wurde die Bewältigung eines Transportunfalls auf der Bahn geübt. Die Übungsannahme war der Zusammenstoss eines Personenzuges mit einem Güterzug. Beim Güterzug waren zwei Waggons mit Gefahrstoffen betroffen. Aus einem Zisternenwagen lief Aceton aus, aus einem anderen Wagen trat Vinylchlorid aus. Das Aceton, eine brennbare Flüssigkeit, musste unter entsprechenden Schutzmassnahmen aufgefangen und später umgepumpt werden. Vinylchlorid, das als brennbares und giftiges Gas austrat, musste mittels Wasservorhängen so kanalisiert werden, dass eine Ausbreitung auf den am Unfall beteiligten Personenzug verhindert werden konnte. Das Ereignis wurde durch die beteiligten Einsatzkräfte fachgerecht gelöst.

Quelle:

Vize Kdt, Hptm Brunner Christoph
Weiterbildungskurs Motorwagendienst für Offiziere vom 28.09.02
(19 Bilder)
Die folgende Fotogalerie soll Ihnen einen Einblick vom WBK Motorwagendienst für Offiziere 2002 verschaffen.

Zielsetzung:

- Kenntnisse im Maschinistendienst zur Unterstützung der Motorfahrer
Kompanieübungen vom 16. und 17. September 2002
(24 Bilder)
Die folgende Fotogalerie soll Ihnen einen Einblick von den Kompanieübungen 2002 verschaffen.

Folgende Ereignisse mussten bewältigt werden:

- Brand in einem Institut
- Chemiewehrereignis in einer Landwirtschaftlichen Genossenschaft

Zielsetzung

- Ausbildungsstand von Kader und Mannschaft überprüfen
- Optimaler Einsatzablauf schulen
Einsatzübung "Waldbrand Zugerberg" vom 22.08.02
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"Waldbrand auf dem Zugerberg", mit dieser Meldung startete die Einsatzübung Zugerberg am Donnerstag den 22. August um 20.00h.
Sofort zur Stelle war der 2. Löschzug Zugerberg. Beim Rekognoszieren stellten sie fest, dass es sich um ein abgestürztes Kleinflugzeug handelt.
Schon während der Anfahrt informierte sich die Einsatzleitung, Oblt Urs Meier, über die Situation vor Ort und konnte via Flughafen Kloten in Erfahrung bringen, dass sich drei Personen an Bord des Sportlfliegers Cessna 174 befanden.
Um 20.12 wurde die Helikoptertransportfirma Helog AG in Küssnacht a.R. für einen möglichen Wassertransport aufgeboten.
12 Minuten später kreiste der Heli Bell 407 mit dem Pilot Daniel Neugel über dem Ereignis. Gespannt erwarteten die eingeladenen Gäste, welche vom Major Markus Pfiffner betreut wurden, die erste Wasserentnahme aus dem neuen Löschwasserweiher und somit auch die inoffizielle Einweihung des Weihers.
Zuvor wurden mittels dem Druckfass vom Bauernhof Moos innert kürze 6000 Liter
Wasser vor Ort geführt.
Zwischenzeitlich traf der 3. Löschzug Oberwil mit dem Atemschutz und dem
Rückhaltebecken ein. Das Absuchen und Retten zwischen dem Dickicht stellte eine neue Herausforderung an die Atemschützler.
An einer für den Helikopter geeigneten Lage wurde das Rückhaltebecken installiert und durch den Wassersack am Heli gefüllt. Zwei Motorspritzen förderten das Wasser ins Dickicht, wo mittels Strahlrohren der Brand bekämpft wurde.
Um 21h war Übungsabbruch. Nach der Schlussbesprechung waren alle Aktiven und Gäste vom Löschzug Zugerberg zum Grillen eingeladen.
Die Übung war für die Beteiligten eine neue Aufgabe und erbrachte interessante Erkenntnisse in unserer täglichen Weiterbildung.
Speziell zu erwähnen sei die gute Zusammenarbeit zwischen der Helog AG und der FFZ. Im Ernstfall könnte die Helikopterfirma mit dem Firmeneigenen Super Puma 4000 Liter Wasser pro Flug mitführen und ins Rückhaltebecken oder direkt über das Ereignis abwerfen.
Atemschutz-Plausch-Wettkampf vom 31.08.2002
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Am Nachmittag des 31. August fand auf dem Areal der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) der kantonale Atemschutz – Plausch – Wettkampf statt. 14. Trupps aus dem ganzen Kanton zeigten ihr Können.

Die Zusammenarbeit zwischen den Atemschutz Geräteträgern der Feuerwehren des Kantons Zug war ein Ziel dieses Anlasses. Natürlich wurde auch die Kameradschaft untereinander gepflegt. Angehörige und Bekannte waren eingeladen die Wettkämpfer anzufeuern.

An sieben Posten mussten die Atemschützler fachtechnisches Wissen wie auch Kondition und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. So mussten die Trupps zum Beispiel in einem mit Leichtschaum gefüllten Zelt möglichst viele Pet Flaschen finden. Ein Balanceakt war das überqueren eines Ausgleichbeckens auf einem schmalen Balken. Ein weiterer Posten war, unter den kritischen Augen eines kantonalen Feuerwehrinstuktors, die richtigen Handgriffe für die Selbsrettung zu beherrschen. So wurden die Trupps auf unterschiedliche Art den ganzen Tag gefordert.

Mit sichtlicher Begeisterung waren alle Teilnehmer bei der Sache und wurden von zahlreichen Fans angefeuert. Für die Organisation des Anlasses waren über 30 Helfer der FFZ im Einsatz. Am Abend war dann der Sieger bekannt. Unterägeri 2 setzte sich knapp vor Neuheim 2 und Neuheim 1 durch.
Atemschutztraining entlang der Zugerbergbahn vom 7.08.2002
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47 Atemschutzgeräteträger und acht Helfer aus sechs Zuger Feuerwehren sowie der Feuerwehr der Stadt Luzern bestiegen entlang des Trassees der Standseilbahn den Zugerberg. Start war bei der Talstation der Zugerbergbahn. Bis zum Zielort, dem Restaurant Hintergeissboden, mussten ein bis zwei Flaschenwechsel vorgenommen werden. Dieses Atem- und Konditionstraining verlangte von den Teilnehmenden äusserste Konzentration. Zudem mussten sie ihre Kräfte sinnvoll einteilen und gezielte Ruhepausen einlegen.
Pro Jahr organisiert die FFZ rund 15 freiwillige Atemschutztrainings. Sie dienen dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Ideenaustausch unter Feuerwehrleuten sowie der Förderung der Ausdauer.
Grundkurs für Offiziere und Gruppenführer vom 18. - 23. März 2002
(12 Bilder)
Die folgende Fotogalerie soll Ihnen einen Einblick vom Grundkurs für Offiziere und Gruppenführer verschaffen der vom Feuerwehrinspektorat des Kantons Zug durchgeführt wurde.

Die Teilnehmer haben zuvor bereits den ersten Teil dieses Kurses an drei Abenden besucht.

Zielsetzung:

Offiziersanwärter
- Die Teilnehmer können eine Formation in der Ausbildung und im Ernstfall selbständig führen

Gruppenführeranwärter:
- Die Teilnehmer können eine Gruppe in der Ausbildung und im Einsatz führen
Ergänzungskurs für Neueingeteilte der Stützpunktfeuerwehr FFZ vom 01. - 02. März 2002
(43 Bilder)
Die folgende Fotogalerie soll Ihnen einen Einblick vom Ergänzungskurs für Neueingeteilte der Stützpunktfeuerwehr FFZ verschaffen.

Die Teilnehmer haben zuvor bereits an zwei Tagen den Grundkurs für Neueingeteilte der Gemeinde- und Betriebsfeuerwehren besucht.

Zielsetzung:

- Der Teilnehmer kennt die zusätzliche Grundausbildung der Stützpunktfeuerwehr und kann deren Geräte einsetzen.
Weiterbildungskurs für Korpsmotorfahrer vom 10. November 2001
(21 Bilder)
Die folgende Fotogalerie soll Ihnen einen Einblick vom Weiterbildungskurs für Korpsmotorfahrer verschaffen.

Zielsetzungen
- Kennen der verschiedenen Anhänger und deren Handling
- Sicheres Fahren im Gelände
Kompanieübungen vom 17. und 18. September 2001
(20 Bilder)
Die folgende Fotogalerie soll Ihnen einen Einblick von den Kompanieübungen 2001 verschaffen.

Folgende Ereignisse mussten bewältigt werden:

- Ereignis in einem Spital-/ Pflegebetrieb
- Chemiewehreinsatz

Zielsetzung
- Ausbildungsstand von Kader und Mannschaft überprüfen
- Erteinsatz und Ablauf eines Einsatzes schulen
Grund- / Wiederholungskurs Erdung von Fahrleitungen von Bahnanlagen vom 1. September 2001
(7 Bilder)
Die folgende Fotogalerie soll Ihnen einen Einblick vom Grund- und Wiederholungskurs Erdung von Fahrleitungen von Bahnanlagen verschaffen.

Zielsetzungen:

- Fachliche Weiterbildung
- Jeder Eingeteilte im Elektrokorps beherrscht das Erden von Fahrleitungen von Bahnanlagen
Einführungskurs Motorfahrer vom 17. - 19. Mai 2001
(12 Bilder)
Die folgende Fotogalerie soll Ihnen einen Einblick vom Einführungskurs für Motorfahrer verschaffen.

Zielsetzung:

- Beherrschen des Standard-Einsatz (Maschinistendienst) der schweren Fahrzeuge
Weiterbildungskurs Technischer Zug vom 5. Mai 2001
(14 Bilder)
Die folgende Fotogalerie soll Ihnen einen Einblick vom Weiterbildungskurs des Technischen Zuges verschaffen.

Zielsetzung:

Technischer Zug
- Fachliche Weiterbildung
- Kennen der Aufgaben des Technischen Zuges

Motorfahrer Technischer Zug
- Fahrtraining mit Fahrzeugen des Rettungsdienst des Kantons Zug
- Ortskenntnisse Zugerberg
Ergänzungskurs für Neueingeteilte der Stützpunktfeuerwehr FFZ vom 16. - 17. März 2001
(15 Bilder)
Die folgende Fotogalerie soll Ihnen einen Einblick vom Ergänzungskurs für Neueingeteilte der Stützpunktfeuerwehr FFZ verschaffen.
Alle Teilnehmer haben zuvor bereits an zwei Tagen den Grundkurs für Neueingeteilte der Gemeinde- und Betriebsfeuerwehren besucht.

Zielsetzungen:

- Kennen der zusätzlichen Grundausbildung der Stützpunktfeuerwehr und kann deren Geräte bedienen.
Weiterbildungskurs für das Kader FFZ vom 2. - 3. März 2001
(12 Bilder)
Die folgende Fotogalerie soll Ihnen einen Einblick vom Weiterbildungskurs für das Kader verschaffen.

Zielsetzungen:

Offiziere und Stellvertreter
- Beherrschen der Detailausbildung
- Beherrschen der einsatztaktischen Grundsätze
- Beherrschen Einleitung SOMA + Ersteinsatz

Unteroffiziere
- Beherrschen der Detailausbildung
- Kennen der Bedienung der verschiedenen BMA-Typen
- Kennen des taktischen Hubretter- und Drehleitereinsatzes
- Kennen der einsatztaktischen Grundsätze Stufe Gruppenführer



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